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Infografik des Tages : Digital zahlt sich für Musikindustrie aus

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Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

INFOGRAFIK 26. April


Der weltweite Umsatz der Musikindustrie ist laut International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) im vergangenen Jahr um 5,9 Prozent auf 15,7 Milliarden US-Dollar gestiegen. Dies ist das größte Wachstum seit dem Beginn der Marktbeobachtung durch den Verband. Das Wachstum der Branche wird vor allem vom Digitalgeschäft vorangetrieben, das erstmals für 50 Prozent der Einnahmen verantwortlich ist. Vor allem Streaming-Angebote sorgen mit einem Umsatzplus von 60 Prozent für sprudelnde Einnahmen. "Es besteht kein Zweifel daran, dass Streaming die große treibende Kraft hinter dem Wachstum ist" so IFPI-Chefin Frances Moore im Global Music Report 2017.

Infografik: Digital zahlt sich für Musikindustrie aus | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 26. April


Das vergangene Jahr 2016 war ein schwieriges Jahr für die Pressefreiheit. Die Repressalien nach dem Putschversuch in der Türkei, das umstrittene Mediengesetz in Polen und die Gefahren für Journalisten in Krisenregionen haben die Lage in vielen Ländern verschlechtert. 

Die Statista-Grafik zeigt die aktuelle Rangliste der Pressefreiheit von der Organisation Reporter ohne Grenzen. Das Ranking wurde am 26. April 2017 veröffentlicht, bezieht sich jedoch noch auf die Situation im Jahr 2016. Die besten Arbeitsbedingungen haben Journalisten demnach in den skandinavischen Ländern, allen voran Norwegen. Deutschland steht unverändert auf Platz 16 des Rankings. Deutlich verschlechtert hat sich die Pressefreiheit dagegen in Polen, das um 7 Plätze im Ranking auf Platz 54 abrutschte. Die Türkei verschlechterte sich ebenfalls um 4 Ränge und steht nun auf Platz 155 von 180 betrachteten Ländern. 

Beim Ranking der Pressefreiheit wird unter anderem die Unabhängigkeit der journalistischen Arbeit vor Ort bewertet. Auch gewaltsames Vorgehen gegen Medienschaffende sowie ungerechtfertigte Haftstrafen von Reportern zählen in das Ranking mit rein.

Infografik: Ranking der Pressefreiheit 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 25. April


"Snapchat ist ein reines Teenager-Medium und wird es auch bleiben", glauben die Analysten von Universal McCann. Obwohl die Foto- und Messaging-App die Schlagzeilen beherrscht, beschränkt sich die Nutzer/innenschaft in Deutschland vor allem auf die 16- bis 29-Jährigen. Und selbst in dieser Altersgruppe ist Snapchat nicht die Nummer eins. Instagram erreicht hierzulande in allen relevanten Altersgruppen mehr Nutzer. Und da Facebooks Foto-Sharing-App mittlerweile wesentliche Funktionalitäten (Stories, ortsbasierte "Geosticker") des Konkurrenten kopiert hat, dürfte der Anreiz für Instagram-Nutzer, parallel auch einen noch Snapchat-Account zu betreiben, eher gering sein. Für die neunte Ausgabe der Wave-Studie wurden über 52.000 Menschen in 78 Ländern weltweit befragt, davon 1.003 in Deutschland.

Infografik: Reichweite: Instagram schlägt Snapchat | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 25. April


Heute stehen in drei Bundesländern die schriftlichen Abiturprüfungen an: Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen werden die entscheidenden Abschlussklausuren schreiben. 

Seit einigen Jahren werden die Durchschnittsnoten in Deutschland immer besser. Im Jahr 2015 schwankte die durchschnittliche Abiturnote zwischen 2,6 in Niedersachsen (schlechtester Wert) und 2,2 in Thüringen (bester Wert), wie die Grafik von Statista zeigt. 

Die Abiturdurchschnittsnote wird regelmäßig von der Kultusministerkonferenz veröffentlicht. Sie beinhaltet sowohl die Abschlussnoten von Gymnasien als auch von Integrierten Gesamtschulen, Fachgymnasien, Fachoberschulen und Berufsschulen in Deutschland. Da Schulbildung in Deutschland Ländersache ist, wird immer wieder die schlechte Vergleichbarkeit der Ergebnisse zwischen den Bundesländern kritisiert.

Infografik: Guter Durchschnitt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 25. April


In Berlin trifft Angela Merkel heute auf Ivanka Trump und die niederländische Königin Maxima, beim zweitägigen Women-20-Gipfel (W20). Der Dialog, der Teil des G20-Gipfels ist, will die wirtschaftliche Stärkung von Frauen vorantreiben, zum Beispiel durch die Förderung von Frauen als Unternehmerinnen. 

In Deutschland gründen noch immer deutlich mehr Männer als Frauen Startups, wie die Statista-Grafik zeigt. Laut dem Deutschen Startup Monitor 2016 des Wirtschaftsprüfers KPMG ist der Anteil der weiblichen Unternehmensgründerinnen in den vergangenen Jahren zwar stetig gestiegen. Doch noch immer sind mit 86,1 Prozent der größte Anteil der Startup-Gründer männlich und nur 13,9 Prozent weiblich. 

Der W20-Gipfel wird vom Deutschen Frauenrat und dem Verband deutscher Unternehmerinnen ausgerichtet. Im Juli treffen sich dann in Hamburg die Vertreter der G20, darunter auch der US-Präsident Donald Trump.

Infografik: Nur wenige Frauen gründen Unternehmen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

 

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