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Hansa Rostock

31. Mai 2016 | 13:51 Uhr

Ronny Garbuschewski : Wollen auf vier Punkte wegziehen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Ronny Garbuschewski vor der Partie gegen Wehen Wiesbaden

Für Hansa geht es heute im Duell mit Tabellennachbar SV Wehen Wiesbaden um drei wichtige Punkte im Kampf um dem Klassenerhalt in der 3. Fußball-Liga. NNN-Mitarbeiter André Gericke sprach mit dem Rostocker Ronny Garbuschewski über die bevorstehende Partie.

Beide Mannschaften stecken im Abstiegskampf, trennt im Klassement nur ein Punkt – ist es schon so etwas wie ein Endspiel?

Garbuschewski: Na ja, wir haben noch eine ganze Reihe an Spielen, aber wenn man die Tabelle jetzt liest, ist es wirklich schon unglaublich. Sieben, acht Mannschaften sind voll dabei. Wir spielen jetzt gegen Wiesbaden, die noch unter uns sind. Wir könnten auf vier Punkte wegziehen. Das wäre eine super Ausgangslage.

Sie kamen Ende Januar aus Cottbus. Wie sind Sie mit Ihren bisherigen Auftritten im Hansa-Dress zufrieden?

Aktuell ist es in Ordnung. Magdeburg war jetzt nicht so gut, aber das weiß ich selber und kann es gut einschätzen. Generell muss aber noch mehr kommen. Ich will selber treffen und mehr direkt dazu beitragen, dass wir Tore erzielen. Ich weiß, dass ich der Mannschaft noch mehr helfen und mehr Akzente beisteuern kann. Ich probiere am Sonnabend, an die vergangenen erfolgreichen Heimspiele anzuknüpfen.

Wo spielen Sie am liebsten?

Ich kann im Mittelfeld offensiv alles spielen, ob links, rechts oder in der Mitte. Doch letztlich kommt es
darauf gar nicht an. Wo man gerne spielt, ist einfach auf dem Platz. Da, wo der Trainer mich aufstellt, versuche ich zu helfen.

Kontrahent Wehen Wiesbaden hat Anfang der Woche auf die sportliche Talfahrt reagiert und Trainer Sven Demandt beurlaubt. Ändert sich dadurch etwas für den FC Hansa?

Das interessiert uns eigentlich alles nicht. In zwei, drei Tagen kann man ja eh nicht viel bewirken. Wir wissen, dass Wiesbaden nach den Ergebnissen der vergangenen Wochen eine verunsicherte Mannschaft ist, die nicht vor Selbstvertrauen strotzt. Sie erhoffen sich nun die Trendwende. Dem müssen wir entgegenwirken und dürfen sie nicht zur Entfaltung kommen lassen.

 

 

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erstellt am 12.Mär.2016 | 05:00 Uhr

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