Infografik des Tages : Das Jahr 2018 bei Google

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

nnn.de von
08. November 2018, 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 13. Dezember


Wer wissen will, was die Menschen hierzulande über das Jahr bewegt hat, bekommt in der Jahresauswertung des Suchmaschinen-Giganten Google einen guten Überblick. In diesem Jahr suchten die Menschen neben der Fußball-Weltmeisterschaft vor allem nach den Namen von verstorbenen oder verschollenen Prominenten. 

Der durch die RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt gewordene Daniel Küblböck sprang im September von einem Kreuzfahrtschiff in der Labradorsee, die Suche nach ihm wurde mittlerweile eingestellt. Jens Büchner wurde jahrelang vom TV-Sender Vox mit der Kamera begleitet und als „Mallorca-Jens“ bekannt. Er verstarb im November an Krebs. Musiker Avicii wurde im April tot in einem Hotelzimmer in Oman gefunden. Alle drei gehören zu den deutschen Top 5 Suchanfragen bei Google. 

Ebenfalls interessiert hat die Deutschen die Mondfinsternis im Juli, die Vorkommnisse in Chemnitz im September und die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle, wie die Grafik von Statista zeigt. Wenn es um Serien geht, suchten die Internetnutzer hierzulande vor allem nach deutschen Produktionen: Babylon Berlin, Bad Banks und Tannbach liegen auf den ersten drei Rängen. 

Bei den Wie-Fragen zeigt sich dann neben WM und weiteren Prominenten-Anfragen auch das bestimmende Thema des Sommers: Wie lange bleibt die Hitze?

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INFOGRAFIK 13. Dezember


Was braucht es für den perfekten Start ins neue Jahr? Laut einer Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov sollte in erster Linie genug Sekt vorhanden sein. Für 59 Prozent der Befragten gehört der zum Anstoßen einfach dazu. Mit 53 Prozent ähnlich wichtig ist die Familie. Etwas weiter abgeschlagen mit jeweils 36 Prozent folgt dann der Neujahrskuss und die Freunde. 

Die guten Vorsätze fürs neue Jahr sind für viele übrigens eher Nebensache: Nur 17 Prozent geben an, dass die Vorhaben für das kommende Jahr auf jeden Fall an Silvester dazu gehören.

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INFOGRAFIK 12. Dezember


Wenn es in Deutschland brennt, dann liegt die Ursache am häufigsten in der Elektrizität - 32 Prozent der Brände mit größeren Gebäudeschäden in den Jahren 2002 bis 2017 gehen darauf zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. An zweiter Stelle der häufigsten Brandursachen steht menschliches Fehlverhalten, mit 17 Prozent. Blitzschlag macht dagegen nur 0,3 Prozent der Brände aus, wie die Grafik von Statista zeigt. Für die Erhebung wurden rund 1500 Brände pro Jahr untersucht, die erhebliche Schäden an und in Gebäuden hervorgerufen hatten.

Infografik: Die häufigsten Brandursachen in Deutschland | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 11. Dezember


Wer ganz sicher sein will, dass sein Wunschzettel den Weihnachtsmann erreicht, schickt ihn am besten direkt an ein Weihnachtspostamt. Davon gibt es in Deutschland ganze sieben Stück. Bei den einen erreichen die Wünsche das Christkind, bei anderen den Nikolaus, und bei zweien den Weihnachtsmannpersönlich, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Jedes Jahr kommen so tausende Briefe von Kindern aus aller Welt an – und werden von den fleißigen Helferinnen und Helfern beantwortet. Viele Weihnachtspostämter kann man auch besuchen: Zum Beispiel das Christkind in Engelskirchen oder den Nikolaus in St. Nikolaus. 

Die Geschichte der Weihnachtspostämter begann schon vor mehr als 30 Jahren. Die meisten Briefe kamen im Jahr 2014 an: 274.000 Wunschzettel schickten Kinder, die in Deutschland leben und 38.000 Briefe schickten Kinder aus dem Ausland.

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INFOGRAFIK 10. Dezember


Die Bahn hat die Ticketpreise im Fernverkehr (Flexpreis) mit dem gestrigen Fahrplanwechsel im Schnitt um 1,9 Prozent erhöht. Wie die Infografik von Statista zeigt, fällt die Preiserhöhung im Vergleich zu den Vorjahren moderat aus. Durch viele Rabatte und Sonderangebote steigen die Preise laut Bahn unter dem Strich nur um 0,9 Prozent. Vielfahrer werden jedoch stärker zur Kasse gebeten. So steigen die Preise für Streckenzeitkarten und die Bahncard 100 im Schnitt um 2,9 Prozent.

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