nEUJAHR : Das erwartet uns 2018

Was uns das neue Jahr wohl bringen mag?
Was uns das neue Jahr wohl bringen mag?

WM, Wahlen und ein adeliges Baby – darauf können wir uns im neuen Jahr freuen:

nnn.de von
02. Januar 2018, 15:12 Uhr

Das alte Jahr ist vorbei, 2018 hat begonnen. Viele fragen sich, was dieses Jahr wohl bringen mag. Hier bekommst du einen Überblick.

REGIERUNG GESUCHT

Auch im neuen Jahr wird wieder viel über Politik gesprochen. Die Bundestagswahl war ja schon im September. Aber einige Parteien suchen weiter nach einer neuen Regierung für Deutschland.

Außerdem gibt es Wahlen. Im Mai wählen die Leute in Schleswig-Holstein neue Politiker für ihre Gemeinden. Im Herbst entscheiden die Menschen in Hessen und Bayern, welche Parteien und Politiker ihr Bundesland regieren sollen. Auch in dem großen Land Russland soll gewählt werden - und zwar ein neuer Präsident. Die Wahl ist am 18. März. Der jetzige Präsident Wladimir Putin will noch mal antreten.

WELTMEISTER GESUCHT Am 9. Februar beginnen in Pyeongchang die Olympischen Winterspiele. Die Stadt liegt in Südkorea im Osten Asiens. Fußball-Fans freuen sich dagegen auf die Zeit vom 14. Juni bis 15. Juli. Dann kämpfen 32 Mannschaften in Russland um den Weltmeister-Titel. Das deutsche Team von Trainer Joachim Löw will den ersten Platz verteidigen.

BABY AUF DEM WEG

Der britische Prinz William und seine Frau Kate erwarten im April ihr drittes Kind. Werden der kleine Prinz George und Charlotte einen Bruder oder eine Schwester bekommen? Im Mai heiratet ihr Onkel Harry seine Verlobte Meghan.

GEDENKEN AN BEKANNTE DENKER

Viele kennen sie noch, obwohl diese Männer schon lange tot sind. Am 3. Februar vor 550 Jahren starb Johannes Gutenberg. Der Deutsche erfand den Buchdruck. Ein großer Denker hätte am 5. Mai seinen 200. Geburtstag gefeiert. Sein Name war Karl Marx.

WARTEN AuF DEN SOMMER Bis zu den Sommerferien dauert es noch eine Weile. Den Anfang machen 2018 die Schüler in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Dort beginnen die Ferien am 25. Juni. Nur drei Tage später sind Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt dran. Am längsten warten die Schüler in Bayern. Für sie fängt die unterrichtsfreie Zeit erst am 30. Juli an.

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