Hobby : Karate als Ausgleich zum Schulstress

Karate ist eine alte japanische Kampfkunst.
Karate ist eine alte japanische Kampfkunst.

Kevin Maurice Ritter schreibt, was ihm an seinem Lieblingssport so gut gefällt.

nnn.de von
29. Januar 2018, 09:56 Uhr

Seit über drei Jahren trainiere ich im Karateverein in Lützow. Es hilft mir, den allgemeinen Schulstress abzuwälzen.

Was ist Karate eigentlich? Es ist eine alte japanische Kampfkunst, die es schon viele Jahrhunderte gibt. Diente Karate früher hauptsächlich der Selbstverteidigung, so ist es heute auch ein Sport für die Gesundheit und hilft vor allem auch, seine eigenen körperlichen Grenzen zu entdecken.

Zu Beginn eines jeden Trainings gibt es ein Begrüßungsritual, welches einem die nötige Ruhe und Gelassenheit verschafft. Nach einer Erwärmungsphase beginnt dann das eigentliche Training. Dabei erlernen die Karateka Tritte, Stöße und Blocktechniken, um sich gegen Angriffe eines Gegners zu verteidigen. Auch Wurftechniken und Hebel kommen später dazu. Waffen gibt es keine. Es wird alles mit dem eigenen Körper bewältigt.
Jung und Alt treffen aufeinander und lernen von- und miteinander. Das ist ganz wichtig. Es stärkt den Gemeinschaftssinn. Nach dem Training ist man zwar oft völlig kaputt, aber der Kopf ist frei.

Ich kann nur jedem raten, Sport zu treiben. Ob es nun Karate ist oder etwas anderes. Innere Ruhe und Gelassenheit, gerade bei dieser Sportart, tragen dazu bei, mit sich selbst in Einklang zu kommen.

Kevin Maurice Ritter, Klasse 8c, Gymnasium Gadebusch






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