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Kindernachricht des Tages Seltene Kängurus tappen in Kamerafalle in Australien

Von dpa | 08.11.2022, 13:10 Uhr

Eine Foto-Falle entdeckte die seltenen und schwer zu findenden Bürstenschwanz-Felskängurus. Für Tierschützer in Australien waren die Bilder der Tiere eine tolle Überraschung. „Wir hüpfen vor Freude“, berichteten sie am Dienstag.

Eine Foto-Falle ist nichts Schlimmes: Es ist einfach eine Kamera, die in der Natur aufgehängt wurde, um Bilder zu machen. Sie hat die Bürstenschwanz-Felskängurus entdeckt.

Scheue Beuteltiere

Ihren Namen haben sie von ihrem langen buschigen Schwanz. Die Beuteltiere sind rotbraun gefärbt und werden nur bis zu 60 Zentimeter groß. Sie sind flink und meist nachts unterwegs. Bürstenschwanz-Felskängurus sind zudem sehr scheu. Von ihnen soll es weniger als 30.000 Exemplare in freier Wildbahn geben.

Eine gelungene Überraschung

Um sie zu finden, hatten die Tierschützer die Kamera-Fallen in einem Schutzgebiet aufgestellt: an der Böschung eines großen felsigen Steilhangs. Als sie das Filmmaterial nach einigen Wochen anschauten, gab es die schöne Überraschung.

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