Vor 25 Jahren gestorben : Henri Nannen: Sein Leben zwischen „Stern“ und Kunsthalle Emden

von 13. Oktober 2021, 06:00 Uhr

nnn+ Logo
Doyen der bundesdeutschen Nachkriegspresse: Der Publizist, Herausgeber, Chefredakteur, Gründer des Hamburger Magazins 'Stern' und Kunstmäzen Henri Nannen mit einer Ausgabe seiner Zeitschrift an seinem Schreibtisch in Hamburg. (Undatierte Aufnahme). Foto: Bokelmann - Stern/dpa
Doyen der bundesdeutschen Nachkriegspresse: Der Publizist, Herausgeber, Chefredakteur, Gründer des Hamburger Magazins "Stern" und Kunstmäzen Henri Nannen mit einer Ausgabe seiner Zeitschrift an seinem Schreibtisch in Hamburg. (Undatierte Aufnahme). Foto: Bokelmann - Stern/dpa

Er schrieb NS-Heftchen und kämpfte für Brandts Ostpolitik: Henri Nannen. Als Gründer setzte er Maßstäbe, mit dem "Stern" und der Kunsthalle Emden.

Emden | Bilder machen Geschichte: Henri Nannen hatte das im Gespür. 1988 holt er Bilder aus der Sowjetunion nach Emden, Bilder oppositioneller Künstler, die zuvor niemand im Westen zu sehen bekam. Ein Jahr vor dem Mauerfall ist das ein Coup. Nannen, der Stern-Gründer und Kunsthallen-Stifter, weiß das. Als der LKW mit den Kunstkisten vor der Kunsthalle ankommt...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite