Ruangrupa verspricht Aufklärung : Problem für die Documenta: Antisemitismus auf der Künstlerliste?

von 13. Januar 2022, 11:40 Uhr

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Da schien die Welt für die Documenta noch in Ordnung: Daniella Fitriab (l-r), Iswanto Hartono (beide vom Künstlerkollektiv ruangrupa), Stefan Marx (Verkäufer der Straßenzeitung 'Asphalt'), Volker Macke (Redaktionschef 'Asphalt') und Reza Afisina (ruangrupa) präsentierten vor dem ruruHaus die Oktober-Ausgabe der 'Asphalt' mit der kompletten Künstlerliste der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler der «documenta fifteen». Jetzt muss sich die Weltkunstschau mit dem Vorwurf auseinandersetzen, auf ihrer Künstlerliste würden antisemitische Positionen unterstützt. Foto: Uwe Zucchi/dpa
Da schien die Welt für die Documenta noch in Ordnung: Daniella Fitriab (l-r), Iswanto Hartono (beide vom Künstlerkollektiv ruangrupa), Stefan Marx (Verkäufer der Straßenzeitung "Asphalt"), Volker Macke (Redaktionschef "Asphalt") und Reza Afisina (ruangrupa) präsentierten vor dem ruruHaus die Oktober-Ausgabe der "Asphalt" mit der kompletten Künstlerliste der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler der «documenta fifteen». Jetzt muss sich die Weltkunstschau mit dem Vorwurf auseinandersetzen, auf ihrer Künstlerliste würden antisemitische Positionen unterstützt. Foto: Uwe Zucchi/dpa

Hat die Documenta ein Problem mit antisemitischen Positionen auf ihrer Künstlerliste? Blogger verweisen auf einen palästinensischen Nationalisten. Die Documenta verspricht Aufklärung.

Kassel | Das zunächst auf der Künstlerliste der Documenta 15 genannte Khalil al Sakakini Cultural Center (KSCC) verdankt seinen Namen dem palästinensischen Nationalisten Khalil al-Sakakini (1878-1953). Khalil al-Sakakini (1878-1953) soll, wie die Online-Enzyklopädie Wikipedia vermerkt, in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts zu einem Anhänger des Nationalsozia...

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