Kuriose Verkehrskontrolle in Lüdenscheid : Mann gibt bei Polizeikontrolle Sperma statt Urinprobe ab

Bei der Abgabe der Urinprobe brauchte der Mann laut Polizei 'ungewöhnlich lange'.
Bei der Abgabe der Urinprobe brauchte der Mann laut Polizei "ungewöhnlich lange".

Die Aufforderung zu einer Urinprobe hat ein Mann bei einer Polizeikontrolle in Nordrhein-Westfalen wohl falsch verstanden.

nnn.de von
18. Juni 2019, 20:57 Uhr

Lüdenscheid | Die Polizei forderte den Fahrer eines Transporters zu einer Urinprobe auf, weil sie den Verdacht hegte, der Mann könnte unter Drogen stehen, berichtete ein Polizeisprecher am Dienstag.

Der Mann sei einverstanden gewesen und mit einem Becher ungewöhnlich lange hinter einem Gebüsch verschwunden. Dann habe er beschämt den Becher mit dem unerwarteten Inhalt überreicht. Die Beamten hätten dem Mann mitgeteilt, dass seine Spermaprobe für den Drogen-Vortest unbrauchbar sei. Sie nahmen stattdessen einen Speicheltest vor. Der Verdacht bestätigte sich nicht und der Mann fuhr erleichtert davon.

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