Einsatz in München : Vierjähriger steckt mit Fingern an Bushaltestelle fest – Feuerwehreinsatz

Die Feuerwehr musste den kleinen Jungen aus seiner misslichen Lage befreien.
Die Feuerwehr musste den kleinen Jungen aus seiner misslichen Lage befreien.

Die Münchner Feuerwehr musste mit einem Trennschleifer anrücken.

von
16. Februar 2020, 12:09 Uhr

Ein Kind ist in München mit seinen Fingern in den Gittersitzen einer Bushaltestelle steckengeblieben. Der Vierjährige musste von der Feuerwehr in einer längeren Rettungsaktion befreit werden. Der Junge hatte am Samstag mit seiner Mutter auf den Bus gewartet und wohl zum Zeitvertreib beide Zeigefinger in die Löcher der Sitze gesteckt, wie die Feuerwehr mitteilte.

Sitz muss aufgeschnitten werden

Als er die Finger nicht mehr herausbekam und auch die Mutter nicht helfen konnte, rückte die Feuerwehr an. Mit einem Trennschleifer schnitten die Retter die Sitzfläche großflächig um die Finger aus. Auf der Wache befreiten sie mit feinerem Werkzeug die Finger endgültig. Nach etwa 45 Minuten hatten der Junge und die Mutter das Abenteuer überstanden.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen