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Infografik des Tages : Die Lebenserwartung steigt immer weiter

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Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

INFOGRAFIK 23. Juni


Die Lebenserwartung in Deutschland steigt kontinuierlich. Nach neuen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes stehen für Neugeborene die Chancen gut, 90 Jahre und älter zu werden. Für die Untersuchung wurden zwei verschiedene Trendvarianten angewandt. Bei der Berechnung der Lebenserwartung mittels kurzfristigem Sterblichkeitstrend, also den Daten seit 1971, kommen Jungen, die 2017 geboren werden, auf eine Lebenserwartung von 89,8 Jahren. Mädchen kommen sogar auf 92,9 Jahre. Wie die Grafik von Statista zeigt, ist damit die Lebenserwartung der Männer seit 1940 um 21 Jahre gestiegen, die der Frauen um gut 16 Jahre.

Infografik: Die Lebenserwartung steigt immer weiter | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. Juni


Der Solidaritätszuschlag (kurz: Soli) steht in Deutschland wieder einmal zur Debatte: Im Falle eines Wahlsiegs will SPD-Chef Martin Schulz niedrige und mittlere Einkommensgruppen bei dem Sozialbeitrag entlassen. Laut einer aktuellen Umfrage von Statista und YouGov geht das den meisten Deutschen jedoch noch nicht weit genug. 

In der repräsentativen Studie gaben 79 Prozent der Befragten an, dass sie den Soli allgemein nicht mehr für gerechtfertigt halten. Mehr als die Hälfte der Deutschen (63 Prozent) wären für eine komplette Abschaffung der Abgabe, wie die Grafik von Statista zeigt. 13 Prozent befürworten das Vorhaben der SPD, den Soli für geringe Einkommensgruppen zu reduzieren, acht Prozent wollen, dass der Beitrag für alle reduziert wird. 

Der Solidaritätszuschlag beträgt zurzeit 5,5 Prozent der Lohnsteuer. Er war ursprünglich im Jahr 1991 eingeführt worden, um die neuen Bundesländer nach der Wende finanziell zu unterstützen.

Infografik: Die Mehrheit hält den Soli für überholt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 22. Juni


In den vergangenen Wochen haben die diesjährigen Abiturienten in Deutschland ihre Noten bekommen. Danach geht für viele das Bewerben los, etwa für ein Studium. Nicht ganz unwichtig bei der Wahl des Faches sind neben persönlichen Interessen auch die Situation auf dem Stellenmarkt und die Gehaltsmöglichkeiten. Wie die Grafik von Statista zeigt, liegen Mediziner und Zahnmediziner laut aktuellem Gehaltsreport von StepStone als Bestverdiener unter den Akademikern vorn. Sie gehen mit durchschnittlich knapp 80.000 Euro Bruttojahresgehalt nach Hause. Absolventen der Rechtswissenschaften bringen es im späteren Berufsleben auf durchschnittlich 74.000 Euro. Schlusslichter des Rankings sind mit nur rund 45.000 Euro pro Jahr Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagogen. Designer liegen mit gut 46.000 Euro knapp davor. Für den Report wurden die Gehaltsdaten von 60.000 Fach- und Führungskräften inklusive aller Boni, Provisionen und Prämien ausgewertet.

Infografik: Gute Gehaltsaussichten? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 21. Juni


Spielen zahlt sich aus, zumindest für Game-Publisher und für Google. Die zehn umsatzstärksten Play Store-Apps in Deutschland sind laut Priori Data, einer App Store Intelligence Plattform, allesamt Spiele. Auf Platz eins im Ranking steht das Echtzeit-Mehrspielerspiel "Clash Royale". Das Freemium-Game spielte hierzulande im Mai 2017rund 9,3 Millionen US-Dollar Umsatz ein. Auf Platz zwei liegt mit deutlichem Abstand "Clash of Clans", vor "Summoners War". Immer noch in den Top 10: Pokémon Go - auch wenn der Umsatz des Spiels gegenüber den Hypezeiten merklich zurückgegangen ist.

Infografik: Spiele-Apps generieren den meisten Umsatz | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 21. Juni


Rund 30 Prozent des Einkommens bringen die meisten für die Miete auf, in einigen Städten hierzulande stiegen die Kosten in den vergangenen Jahren aber so sehr, dass die Rechnung oft nicht mehr aufgeht. Wie es in den Großstädten weltweit aussieht und wo man als Mieter noch wahre Schnäppchen schlagen kann, zeigt eine aktuelle Auswertung der Onlineplattform RENTCafé. Demnach bleibt den Mietern in Mexiko City nach Abzug der Miete nicht mehr viel zum Leben, wie die Grafik von Statista zeigt. Ähnlich hohe Preise zahlen New Yorker in Manhattan und die Bewohner von Nigerias größter Stadt Lagos. Berlin als einzige deutsche Stadt im Ranking liegt bei genau 30 Prozent. Wer günstig mieten will, sollte nach Johannesburg, Moskau oder Kuala Lumpur ziehen. Hier müssen die Einwohner nur 20 bis 23 Prozent für die Miete aufbringen.

Infografik: Die besten (und schlimmsten) Städte für Mieter | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

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erstellt am 09.Feb.2017 | 10:42 Uhr

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