zur Navigation springen

Infografik des Tages : So viel geben Europäer für neue Technik aus

vom

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

nnn.de von
erstellt am 15.Sep.2017 | 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 15. Dezember


Auf 324 Euro schätzen die Analysten des Statista Consumer Market Outlooks die Pro-Kopf-Ausgaben der Deutschen für Consumer Electronics im laufenden Jahr. Den Gesamtumsatz des hiesigen Marktes taxieren die Analysten auf rund 27 Milliarden Euro. Damit liegt Deutschland hinter den USA auf Platz zwei der 29 untersuchten Länder. Der Markt für Consumer Electronics umfasst elektronische und digitale Geräte für den Privatgebrauch zu Unterhaltungs- (Fernseher, Radio etc.) und Kommunikationszwecken (Telefone, Smartphones etc.) sowie zur Ausführung von Heimbüro-Tätigkeiten (Drucker, Kopierer etc.).

Infografik: So viel geben Europäer für neue Technik aus | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 15. Dezember


Jeder sechste Deutsche will 2018 Handy, Computer und Internet weniger nutzen. Das geht aus der jährlichen DAK-Studie zu den guten Vorsätzen für das kommende Jahr hervor. Auf Platz eins steht wie schon in den Vorjahren der Stressabbau (59 Prozent), gefolgt von mehr Zeit für Familie und Freunde (58 Prozent). Die Top 3 beschließt der Vorsatz, sich im neuen Jahr mehr zu bewegen (53 Prozent). Die Befragung gibt auch Auskunft über die Halbwertszeit von Vorsätzen. 52 Prozent derjenigen, die für 2017 gute Vorsätze gefasst hatten, haben sich länger als drei Monate beziehungsweise bis jetzt an diese Vorsätze gehalten.

Infografik: Die guten Vorsätze der Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 14. Dezember


Bewerbungen schreiben macht den wenigsten viel Spaß. Eine Umfrage des Portals meinestadt.de zeigt, dass dabei mehr als die Hälfte der Jobsuchenden vor dem Anschreiben zurückschrecken. Als Grund gaben 57 Prozent an, nicht zu wissen, was sie schreiben sollen, 19 Prozent kostet es sehr viel Zeit.

Die Abneigung gegen das Anschreiben ist im Gastgewerbe und der Tourismusbranche am höchsten: 60,7 Prozent nennen es als besonders große Hürde im Bewerbungsprozess. In Handwerk und Produktion sind es 57,8 Prozent.

Für viele Befragte fühlt sich das Verfassen des Anschreibens der Umfrage zufolge an wie eine Prüfung in der Schule, einige verglichen es damit, einen Roman schreiben zu müssen. Für viele andere ist es schlicht Zeitverschwendung.

Infografik: Bewerberschreck Anschreiben | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 14. Dezember


Rund 9542 Euro verdient ein/e Bundestagsabgeordnete/r derzeit im Monat. Bislang musste das Parlament über jede Diäten-Erhöhung gesondert entscheiden. Künftig werden die Bezüge der Bundestagsabgeordneten entsprechend der Lohnentwicklung steigen. Diese Regelung wurde schon in der vergangenen Legislaturperiode beschlossen und gilt sei dem 24. Oktober 2017. Allerdings muss der Diäten-Automatismus noch durch den neuen Bundestag bestätigt werden - sonst wird die Regelung unwirksam. Diese Entscheidung steht heute auf der Tagesordnung des Parlaments.

Infografik: Das verdienen Bundestagsabgeordnete | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 13. Dezember


Auf 39 Milliarden Euro sind die weltweiten Online-Bruttospielerträge laut einer Studie des Handelsblatt Research Instituts gestiegen. Zwischen 2006 und 2016 ist der Digital-Anteil von 5,7 auf 10,6 Prozent gestiegen. Für die nächsten fünf Jahre prognostiziert H2 Gambling Capital, der weltweit größte Datenanbieter in diesem Bereich, einen Anstieg auf etwa 13 Prozent des Gesamtmarkts.

Infografik: Glücksspiel findet zunehmend im Netz statt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

> ARCHIV: DIESE INFOGRAFIKEN HABEN SIE VERPASST!

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert