Neue Podcast-Folge "Nachschlag" : Die Ostsee-Fischerei: Wildromantisch und vom Aussterben bedroht

Im Hafen von Möltenort in Schleswig-Holstein liegen bis heute noch Fischkutter.
Im Hafen von Möltenort in Schleswig-Holstein liegen bis heute noch Fischkutter.

Am Anblick der Fischkutter freuen sich Urlauber wie Einheimische. Doch mit der Tradition könnte bald Schluss sein.

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23. Juli 2020, 14:40 Uhr

Osnabrück |

Im "Nachschlag" stellt Moderatorin Louisa Riepe einmal pro Woche ein Thema aus "XL", dem digitalen Wochenend-Paket auf unserer Webseite und in der App, genauer vor. Journalisten erzählen von ihren Recherchen, gewähren Einblick in ihre Erfahrungen vor Ort und beziehen Stellung zu den Themen, die Norddeutschland bewegen.

Noch bis in die 90er Jahre finden die Fischer aus Möltenort an der Kieler Bucht Lachs und Dorsch.
Frm / dpa
Noch bis in die 90er Jahre finden die Fischer aus Möltenort an der Kieler Bucht Lachs und Dorsch.


Einst brachten Flüchtlinge aus Ostpreußen die nötige Technik und das Know-How nach Schleswig-Holstein, um in der Ostsee Fischfang im industriellen Maßstab zu betreiben. Inzwischen gibt es dort nur noch einige wenige hauptberufliche Fischer. Im Podcast berichtet Journalistin Andrea Jeska über Aufschwung und Niedergang der Ostsee-Fischerei – und ihre Gespräche mit denen, die sich noch an die Hochzeiten erinnern.

Mehr Informationen

Die aktuellen Geschichten des Wochenendes erscheinen immer donnerstags auf www.noz.de/xl.

Fragen und Anregungen zum Podcast können Sie per Email senden an podcast@noz.de.

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