Neue Folge „Nachschlag“ : Wenn der Mörder nicht zu finden ist: Ermittlungsarbeit und der „provozierte Zufall“

Ein Fingerabdruck am Tatort gilt als wichtiges Indiz, um einen Straftäter zu überführen.
Ein Fingerabdruck am Tatort gilt als wichtiges Indiz, um einen Straftäter zu überführen.

Straftaten lassen sich auch Jahre später noch aufklären. Ermittler wählen dann mitunter eine besondere Strategie.

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07. Januar 2021, 14:37 Uhr

Osnabrück | Hier anhören:


Der "Maskenmann" tötete drei Jungen und missbrauchte dutzende. Trotzdem tappte die Polizei bei den Ermittlungen nach dem Täter jahrelang im Dunkeln. Es brauchte eine besondere Ermittlungstaktik und eine gehörige Portion Glück, damit der Fall im Jahr 2011 aufgeklärt werden konnte. Im Podcast blicken wir zurück und stellen die Frage: Wie lassen sich Straftaten aufklären, wenn alle gängigen Ermittlungsmethoden fehlschlagen?

Die Phantombildzeichnung zeigt einen Sexualstraftäter mit Strickmaske und Lederjacke, der Ende Juli oder Anfang August 1999 einen Jungen im Schullandheim Wulsbüttel sexuell missbraucht haben soll.
dpa / Ingo Wagner
Die Phantombildzeichnung zeigt einen Sexualstraftäter mit Strickmaske und Lederjacke, der Ende Juli oder Anfang August 1999 einen Jungen im Schullandheim Wulsbüttel sexuell missbraucht haben soll.


In diesem Podcast stellt Moderatorin Louisa Riepe einmal pro Woche ein Thema aus "XL", dem digitalen Wochenend-Magazin, genauer vor. Journalisten erzählen von ihren Recherchen, gewähren Einblick in ihre Erfahrungen vor Ort und beziehen Stellung zu den Themen, die Norddeutschland bewegen.

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