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Wolfshagen Doppelhaushälfte ausgebrannt: Ermittlungen gegen Bewohnerin

Von Winfried Wagner/dpa | 03.01.2020, 08:35 Uhr

Nach einem Feuer in Wolfshagen besteht der Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung.

Der Brand einer Doppelhaushälfte in Wolfshagen (Vorpommern-Rügen) mit einem hohen Sachschaden ist Ermittlungen zufolge fahrlässig verursacht worden. Das hätten Untersuchungen eines Gutachters ergeben, sagte ein Polizeisprecher am Freitag in Stralsund. Gegen die 35-jährige alleinige Bewohnerin werde nun wegen Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt. Bei dem Feuer am Dienstag war ein Schaden von rund 180 000 Euro entstanden.

Die 35-Jährige hatte nach eigenen Angaben am Morgen des Silvestertages erst einen lauten Knall gehört, anschließend habe sich ein dichter Schwelbrand ausbreitet. Die Frau konnte sich und mehrere Hunde aus dem Haus retten. Feuerwehrleute verhinderten, dass die Flammen auf die andere Haushälfte übergriffen.