Wismar : Schwer verletzter Mann an Klinik aufgetaucht

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Der 28-Jährige ließ sich in der Nacht mit Stichverletzungen im Gesicht, an einem Bein und Händen zum Krankenhaus bringen

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16. März 2020, 08:15 Uhr

In Wismar ist erneut ein schwer verletzter Mann aufgetaucht, dessen Fall der Polizei Rätsel aufgibt. Wie ein Polizeisprecher am Montag erklärte, ließ sich der 28-Jährige in der Nacht mit Stichverletzungen im Gesicht, an einem Bein und Händen zum Krankenhaus bringen, wo er stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr bestehe aber nicht. Der Geschädigte habe erklärt, dass er vorher in Boltenhagen bei Wismar attackiert worden sein soll. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes.

Bisher sind die Umstände noch unklar, weder der Tatort, noch irgendwelche Tatverdächtigen seien bekannt oder überprüft worden, erklärte der Sprecher. Erst vor einer Woche war ein 38-jähriger Mann am Sonntagabend in Wismar mit schweren Gesichtsverletzungen gefunden worden. Ihm sollen Unbekannte das Smartphone geraubt haben. Der Fall ist ebenfalls noch nicht aufgeklärt. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Fällen gibt, sei unklar, hieß es.

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