Rehna : Verrückt nach Kino

Drehtermin 2016 in Groß Brütz: Filmemacherin Carmen Blazejewski im Gespräch mit Sandra Jaap und Gesine Isbarn (v.l.), an der Kamera Andreas Höntsch
Drehtermin 2016 in Groß Brütz: Filmemacherin Carmen Blazejewski im Gespräch mit Sandra Jaap und Gesine Isbarn (v.l.), an der Kamera Andreas Höntsch

Kloster Rehna zeigt Hommage an den Landfilm Mecklenburg-Vorpommern

nnn.de von
19. Juli 2019, 05:00 Uhr

Filmkunst trifft Malerei Im Rahmen der derzeitigen Ausstellung von Künstlerinnen, die in der Vereinigung Gedok zusammenarbeiten, wird morgen um 19.30 Uhr im Gerichtssaal des Klosters Rehna der Dokumentarfilm „Verrückt nach Kino“ gezeigt.

„Verrückt nach Kino“ ist eine Hommage an ein wunderschönes und immer noch abenteuerliches Land und an Menschen, die ganz auf sich gestellt selbst in den entlegensten Gebieten kulturelle Orte schaffen und Kino zu einem Stück Heimat machen. Organisiert sind sie im Landesverband Filmkommunikation. Und der ist ein Abenteuer für sich.

Blazejewski zeichnet verantwortlich für Buch, Regie, Montage und Kommentar in diesem Film. Sie wird anwesend sein und lädt die Besucher im Anschluss an den Film zu einem Gedankenaustausch ein. Sie und ihr Mann Andreas Höntsch kommen aus Sachsen und leben seit 25 Jahren in Ilow bei Wismar. Es ist ihre neue Heimat geworden, weil sie hier Filme machen konnten, aus denen mehr wird als ein üblicher Kinobesuch. Zur Besichtigung der Gedok-Ausstellung ist das Kloster zusätzlich in der Zeit von 18.30 bis 19.30 Uhr geöffnet. Eintritt ist frei, aber über eine Spende freut sich der Veranstalter.

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