Güstrow : 30 Jahre nach Güstrows großer Wende-Demo

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Kunst- und Altertumsverein und Domgemeinde erinnern an Ereignisse am 27. Oktober 1989.

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28. Oktober 2019, 05:00 Uhr

Die politische Wende – vor 30 Jahren war sie auch in Güstrow allgegenwärtig: 20 000 Menschen zogen am 27. Oktober 1989 durch die Stadt. Akteure vom Kunst- und Altertumsverein und der Domgemeinde luden am Sonntagabend zum Erinnern an die friedliche Revolution ein.

Im Mittelpunkt: die vom in Leipzig und Rothspalk lebenden, international beachteten Künstler Jörg Herold geschaffene Gedenktafel am Amtsgericht. Dr. Arnold Fuchs, Mario von Weber, Katharina Reinke, Dr. Ingbert Gans, Rosemarie Beyer und Joachim Hennings (v.l.) präsentieren eine Dokumentation.

Eine Andacht im Dom, zentraler Ort des Geschehens, und ein Film über die Wendeereignisse beschlossen den Abend. In der Kleinen Galerie des Schlosses sind bis 3. November Herold-Arbeiten zum Thema „Gedenken“ zu sehen.

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