20 Fragen an : Lieblingsplatz bei den Kindern

Monika Zöllner an ihrem Arbeitsplatz im Büro in der Güstrower Mühlenstraße.
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Monika Zöllner an ihrem Arbeitsplatz im Büro in der Güstrower Mühlenstraße.

Monika Zöllner ist Referentin für Kindertagesstätten und Jugendarbeit bei der Volkssolidarität, Kreisverband Mecklenburg Mitte.

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30. Dezember 2017, 12:00 Uhr

Monika Zöllner arbeitet seit 32 Jahren bei der Volkssolidarität und ist dort Referentin für Kindertagesstätten/Jugendarbeit und somit verantwortlich für zehn Kindertagesstätten, ein Kinderheim, eine Jugendhilfe-Station und eine Kindertagesgruppe. Geboren ist Monika Zöllner 1965 in Güstrow. Aufgewachsen ist sie in Witzin. Sie studierte in Güstrow und lebte später in Kobrow bei Sternberg. Sie hat zwei Kinder und zwei Enkel und ist geschieden. Mit ihrer zweiten großen Liebe zog sie vor einem Jahr nach Güstrow.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Zöllner: Zu Hause in unserer neuen gemeinsamen Wohnung, in der wir uns sehr wohl fühlen.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Da ich seit Jahren hier in Güstrow arbeite und mitbekomme, was hier in der Stadt so alles verbessert, gebaut und verändert wird, denke ich schon, dass der jetzige Bürgermeister seine Sache mit seinen Leuten sehr gut macht.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Bei meinen Kindern, Schwiegerkindern und den Enkeln, so oft ich Zeit habe oder gebraucht werde, bin ich bei ihnen oder sie bei mir.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich komme vom Dorf und da hat man schon von klein an Altstoffe gesammelt, später dann in der LPG geholfen – Kartoffeln gesammelt.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Das erste Geld bestimmt für Süßigkeiten, dann später war ich sehr sparsam und habe mir davon einen Kassettenrecorder gekauft.
Was würden Sie gerne können?
Ich habe mal als junges Mädchen mit dem Gitarrenspiel begonnen. Vielleicht packt mich ja im Alter noch einmal die Muse und ich lerne es noch einmal richtig.

Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit, Heuchelei und Falschheit. Ich bin ein Mensch, der den Mund öffnet, wenn mir etwas nicht passt, ich sage es auch manchmal in einem harscheren Ton, aber ich stehe dazu.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über meinen Lebensgefährten. Er schafft es immer wieder, mich zum Lachen zu bringen, wenn ich geschafft von der Arbeit nach Hause komme, gestresst bin oder einfach nur so.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Mich zu sehr von jemanden provozieren lassen und darauf noch angebissen und reagiert, anstatt denjenigen links liegen zu lassen.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Für mich sind meine Eltern Helden. Sie haben mich erzogen und das aus mir gemacht, was ich bin und dafür danke ich ihnen. Helden sind für mich aber auch ehrenamtliche Helfer, ohne die so vieles nicht realisierbar wäre.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Restlaufzeit“ von Hajo Schumacher. Ich habe diesen Journalisten, Moderator und Schriftsteller in Berlin kennen gelernt, bei der Vorstellung dieses Buches. Er hat das Thema Panik vor dem Altern und den damit verbundenen Themen sehr unterhaltsam dargestellt.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich bin kein Fan von speziellen Sendungen. Wenn ich abends noch Zeit und Muse habe, dann schauen wir uns gerne mal einen Krimi an, wie Barnaby oder Lewis.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder noch, wenn dann bin ich eher in der Sporthalle in Neukloster, da spielen mein Sohn und meine Schwiegertochter Handball.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ehemalige Freunde aus Kindertagen, mit denen man aufgewachsen ist, sie dann aber doch aus den Augen verloren hat.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Deutsche Gerichte, besonders gerne Suppen und Eintöpfe.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Ich habe kein spezielles Lieblingslied. Ich mag die Musik von der Gruppe Pur und von Unheilig.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Meine schönsten und wichtigsten Geschenke sind meine Kinder und Enkel, wenn sie gesund bleiben und wir so einen guten Zusammenhalt behalten.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich möchte eine große, lange Schiffsreise machen, aber diesen Traum kann ich wohl erst als Rentner realisieren, da einem die Zeit fehlt.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
In Ruhe und Gesundheit das Leben genießen, reisen und vielleicht für die Urenkel da sein.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Petra Förster, ich kenne sie schon von Kindheit an. Sie ist über 30 Jahre bei der Volkssolidarität, engagiert sich haupt- und ehrenamtlich.












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