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Hagenow Obdachlose leben jetzt sicherer

Von NIEN | 22.02.2017, 21:00 Uhr

Neues Heim verbessert die Arbeit mit Wohnungsnotfällen. Ein guter Ruf spricht sich rum: Verstärkt Anfragen aus Ludwigslust oder Schwerin

Blut und Dreck an den Wänden, zerschlagene Lampen, zerbeulte Briefkästen: Im neu sanierten und gerade erst bezogenen Haus für Wohnungsnotfälle in Hagenow ist nach wie vor nicht alles perfekt, wie Leiter Jürgen Brix offen aus dem Alltag mit den meist drogen- oder alkoholkranken Bewohnern erzählt. „Es ist wie es ist“, sagt der Sozialberater des ASB am Dienstagabend vor den Mitgliedern des Sozialausschusses. Doch trotz solcher Querelen findet er nach dem Umzug Mitte Oktober 2016 vom stark sanierungsbedürftigen Haus in der Friedrich-List-Straße in das neue Quartier in der Bahnhofstraße vor allem lobende Worte.

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