Wittenburg : Durch die Linse gesehen

Beim Organisieren der neuen Fotoschau: Walter Hegenbart bereitet die insgesamt 120 Kinderfotos für die Schau in der Wittenburger Heimatstube vor. Am Sonntag sind sie dann zum ersten Mal zu sehen.
Beim Organisieren der neuen Fotoschau: Walter Hegenbart bereitet die insgesamt 120 Kinderfotos für die Schau in der Wittenburger Heimatstube vor. Am Sonntag sind sie dann zum ersten Mal zu sehen.

Wittenburger zeigen ab Sonntag in der Heimatstube auf dem Amtsberg ihre schönsten Kinderfotos

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27. Februar 2020, 05:00 Uhr

Es gab bereits die schönsten Tierfotos in der Wittenburger Heimatstube zu sehen, wie auch die schönsten Blumenbilder. Nun präsentiert Walter Hegenbart, der Chef der Heimatstube des Kulturvereins, ab Sonntag die schönsten Kinderfotos. Dabei handelt es sich um die neueste Fotoschau, die es auf dem Amtsberg zu sehen gibt.

„Jeden ersten Sonntag im Monat in der Zeit von 14 bis 17 Uhr, und das bis in den Oktober hinein, sind dann die Kinderfotos zum Thema ,Von der Geburt bis zur Einschulung’ zu sehen“, macht der Organisator der Ausstellung, Walter Hegenbart, aus Wittenburg deutlich.

Als im vergangenen Jahr die Fotoschau mit den besten Tierbildern zu Ende ging, stand schon fest, dass die Fotofreunde in diesem Jahr die Möglichkeit bekommen, ihre schönsten Kinderfotos zu zeigen. Der Wittenburger kümmert sich akribisch um die Heimatstube und organisiert die jährlichen Fotoausstellungen.

„Die eingereichten Bilder wurden von mir nummeriert, damit ich weiß, wem die einzelnen Stücke gehören. Insgesamt reichten acht Hobbyfotografen aus der Region 120 Fotos ein“, macht der Organisator weiter deutlich. „Als meine Kinder klein waren, habe ich sie oft fotografiert. Deshalb finde ich das Thema auch so gut. Es ist doch schön zu sehen, wenn die Kinderaugen leuchten, wenn sie einen Apfel in der Hand halten“, macht er deutlich, der selbst vier Kinder, fünf Enkel und zwei Urenkel hat, die auch in der Ausstellung eine Rolle spielen. Eigentlich hat sich der Organisator etwas mehr Resonanz gewünscht. „Zur Blumenschau zeigten wir 134 Fotos, für die Tierschau wurden mehr als 400 Fotos eingereicht, von denen 287 ausgestellt wurden. Deshalb hätte ich mir doch etwas mehr Fotos gewünscht. Aber es ist, wie es ist, und am Sonntag wird nun die Schau eröffnet“, macht Hegenbart deutlich. Anliegen dieser Fotoausstellungen ist nach den Worten von Walter Hegenbart, mehr Besucher in die Heimatstube auf dem Wittenburger Amtsberg zu holen.

Zu sehen ist dort Regionalgeschichte: historische und sehenswerte Stücke, von der Kaffeemühle bis zum Fotoapparat. Haushalt, Handwerk und Tradition spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Ausstellungsstücke stammen vorwiegend aus der Zeit der DDR, aber auch Nachkriegsstücke, wie landwirtschaftliches Gerät und Handwerksgeräte sind von zahlreichen Spendern zur Verfügung gestellt worden.

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