Wehningen : Viel Ehr in kleiner Wehr

Zu Feuerwehrfrauen befördert: Anna Ochel (l.) und Jessica Deichmann (r.) freuen sich, eingerahmt von Ortsbrandmeister und Zugführer Marco Ochel, vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Dirk Stöckmann und vom stellvertretenden Ortsbrandmeister Holger Warnke über die Auszeichnung.
Zu Feuerwehrfrauen befördert: Anna Ochel (l.) und Jessica Deichmann (r.) freuen sich, eingerahmt von Ortsbrandmeister und Zugführer Marco Ochel, vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Dirk Stöckmann und vom stellvertretenden Ortsbrandmeister Holger Warnke über die Auszeichnung.

Freiwillige Feuerwehr Wehningen hält Rückblick auf ein aufregendes Jahr

nnn.de von
11. Januar 2019, 20:53 Uhr

Hätte Wehningens Ortsbrandmeister Marco Ochel am 1. Januar 2018 bereits gewusst, was für ein Jahr auf ihn und seine Kameraden zukommt, hätte er wahrscheinlich erst einmal tief Luft geholt. Schließlich sei alles ganz anders gekommen, als er es erwartet hätte. So stellte der Feuerwehrmann in seinem Rückblick auf der erst kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung fest: „Das war ein einsatzreiches und anstrengendes Jahr“.

Die Einsatzkräfte wurden zu je zwei Gebäude- und Flächenbränden gerufen. Einmal hielten sie Nachlöscharbeiten auf Trapp und auch eine Personensuche verlangte nach der vollen Aufmerksamkeit der freiwillig tätigen Kameraden. Zudem beteiligten sich die Feuerwehrleute um Ortsbrandmeister Ochel im Oktober während der jährlichen Zugübung an einer Einsatzstelle direkt an der Bundesstraße. Das Hauptaugenmerk lag hierbei in der Kenntnis darüber, wie sich die Kameraden selbst und die Fahrzeuge im laufenden Verkehr absichern können. Nur wenige Tage später, noch im selben Monat, erfolgte sodann eine Alarmübung, bei der das Tanklöschfahrzeug der Wehninger zum Einsatz gekommen ist.

All diese Ausführungen des Ortswehrführers nahmen an dem Abend auch die Bürgermeisterin des Amtes Neuhaus, Grit Richter und der stellvertretende Gemeindebrandmeister, Dirk Stöckmann, wohlwollend zur Kenntnis. Und auch Ortsvorsteher Christian Möhring fand nur lobende Worte für die Feuerwehr in seinem Zuständigkeitsbereich, wobei er sicher war: „Auch wenn es kein anstrengendes Jahr gewesen wäre; so ist die ständige Einsatzbereitschaft da.“

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