Ludwigslust : Bombensuche am Bahnhof führt zu weiteren Sperrungen

Seit Oktober läuft die Kampfmittelsuche am Ludwigsluster Bahnhof – rund um die Bäume, um die es zwischen der Stadt, der Fraktion „Aufbruch Ludwigslust“ und dem Naturschutzverband BUND geht.
Seit Oktober läuft die Kampfmittelsuche am Ludwigsluster Bahnhof – rund um die Bäume, um die es zwischen der Stadt, der Fraktion „Aufbruch Ludwigslust“ und dem Naturschutzverband BUND geht.

Bahnhofstraße ab Dienstag gesperrt – Bushaltestellen werden verlegt

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03. Februar 2020, 05:00 Uhr

Die Suche nach Kampfmitteln im Bereich des Bahnhofs führt jetzt zu weiteren Straßensperrungen. Der Grund: Die beauftragte Firma setzt die Sondierungsarbeiten ab dem Dienstag im dritten Abschnitt fort. Dazu wird die Bahnhofstraße auf Höhe der ehemaligen Kaufhalle Nord voll gesperrt. Darüber informierte Jens Gröger, Fachbereichsleiter Tiefbau bei der Stadt.

Sperrungen und Sackgassen – die weitere Bombensuche hat Folgen für den Verkehr.  Grafik: Stepmap, 123map, OpenStreetMap, ODbL 1.0
Sperrungen und Sackgassen – die weitere Bombensuche hat Folgen für den Verkehr. Grafik: Stepmap, 123map, OpenStreetMap, ODbL 1.0
 

Weiterlesen: Blindgänger aus Zweitem Weltkrieg: Schwierige Suche nach Bomben am Bahnhof

Sperrungen bis Ende März

Folgen hat das auch für den öffentlichen Personennahverkehr. „Der provisorische Busbahnhof, der sich derzeit noch im Bereich der nördlichen John-Brinckman-Straße gegenüber Bäcker Peters befindet, wird in die Fritz-Reuter-Straße verlegt“, so Gröger. „Im Bereich Fritz-Reuter-Straße ist dann auf beiden Seiten das Parken nicht mehr möglich.“ Die Verlegung der Bushaltestellen und die Sperrung der Bahnhofstraße erfolgen am Dienstag zu 9 Uhr. Die Sperrungen werden voraussichtlich bis Ende März dauern.

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