Ludwigslust : Bald Wohnungen im Prinzenpalais

Das Prinzenpalais hat wieder eine Zukunft.
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Das Prinzenpalais hat wieder eine Zukunft.

Nach langjährigen Verhandlungen steht fest: Vewoba kauft Haus am Bassin / Notarvertrag unterzeichnet

nnn.de von
09. Februar 2018, 07:00 Uhr

Nach jahrelangen Verhandlungen zum Prinzenpalais ist der Stadt Ludwigslust jetzt der Durchbruch gelungen: Wie Bürgermeister Reinhard Mach den Ausschuss für Stadtentwicklung informierte, habe man es mit viel Ausdauer und Verhandlungsgeschick nun endlich geschafft, dass die Wohnungsbaugesellschaft Ludwigslust (Vewoba) das Ensemble vom ehemaligen Besitzer Kuno Hofmann aus Ahrensburg erwerben konnte. „Nach mehrjährigen, komplizierten Gesprächen mit dem vormaligen Eigentümer konnte erreicht werden, dass ein Notarvertrag geschlossen wurde, der den Übergang des Objektes in das Eigentum der städtischen Wohnungsbaugesellschaft regelt“, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Nun endlich könne mit Hilfe von Fördermitteln des Landes und des Bundes zunächst die Sicherung des Gebäudes vor dem weiteren Verfall in Angriff genommen werden und eine Machbarkeitsstudie auf den Weg gebracht werden, mit der die künftige Nutzung unter Einhaltung der denkmalrechtlichen und historischen Anforderungen herausgearbeitet wird. Wie Mach vorweg informierte, laufen die Überlegungen darauf hinaus, das Areal für eine künftige Wohnnutzung herzurichten. Es werde aber sicher noch Zeit vergehen, bis der traurige Anblick des Palais verschwunden ist. Über die Pläne der Vewoba berichtet SVZ kommende Woche ausführlicher.

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