Parchim : Gesperrte Straßen zum Martinimarkt: Darum sollten Anwohner jetzt schnell handeln

Für Schausteller  aus ganz Deutschland ist der Martinimarkt eine feste Größe.
Für Schausteller aus ganz Deutschland ist der Martinimarkt eine feste Größe.

Anwohner sollten sich wegen besonderer Zufahrtsregelung schnell eine Parkkarte holen

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06. Oktober 2019, 05:00 Uhr

Der Martinimarkt steht bald in den Startlöchern. Vom 31. Oktober bis zum 4. November findet Mecklenburgs größtes Volksfest dieser Art statt und geht sogar einen Tag länger als in den vergangenen Jahren.

Einfahrgenehmigungen für abgesperrte Bereiche nötig

Während des Martinimarktes sind die Zufahrtsstraßen Bergstraße, Pestalozziweg, Friedhofsweg und Vogelsang für den Fahrzeugverkehr wieder voll gesperrt. Bewohner, Garagenbesitzer und Firmen innerhalb des Bereiches und die Kindertagesstätte „Spielland Anne Frank“ werden gebeten, sich zu den Öffnungszeiten des Bereiches Ordnung und Sicherheit im Stadthaus in der Blutstraße (Zimmer N 320) entsprechende Einfahrgenehmigungen zum Befahren der abgesperrten Bereiche ausstellen zu lassen. Gewährleistet ist die Kartenausgabe in folgenden Zeiten: montags von 9 bis 12 Uhr, dienstags von 9 bis 12 und 13.30 bis 16.30 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr.

Weiterlesen: Aussteller reißen sich um Platz auf dem Martinimarkt

Keine Kosten für den Antragssteller

Zur Erteilung der Einfahrgenehmigungen sollte der Personalausweis vorliegen und die Kennzeichen sind anzugeben. Eine telefonische Beantragung kann ebenfalls erfolgen. Dazu sind der Name und die Adresse des Antragsstellers sowie das Kennzeichen anzugeben. Die Genehmigungen werden gebührenfrei erteilt und können auch in Vertretung abgeholt werden.

Aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung können nur so viele Einfahrgenehmigungen ausgestellt werden, wie auch Parkflächen beim Antragsteller zur Verfügung stehen. Deshalb möchte die Stadt darauf hinweisen, dass jeder Antragsteller an den Tagen des Martinimarktes dafür Sorge trägt, dass diese Parkmöglichkeiten auf dem eigenen Grundstück vorgehalten werden. Behinderungen sind verkehrsrechtlich zu ahnden.

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