Parchim : St. Marienkirche: Ein Gotteshaus zum Verlieben

nnn+ Logo
Er fühlt sich mit der St. Marienkirche eng verbunden: Günther Wrede ist in dem Backsteinbau aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik getauft und konfirmiert worden. Geheiratet hat er hier ebenfalls.
1 von 3
Er fühlt sich mit der St. Marienkirche eng verbunden: Günther Wrede ist in dem Backsteinbau aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik getauft und konfirmiert worden. Geheiratet hat er hier ebenfalls.

Interessenten können St. Marienkirche im Sommer am Tag besuchen - Günther Wrede fühlt sich ihr schon sein ganzes Leben lang verbunden

Exklusiv für
NNN+ Nutzer
nnn+ Logo

23-11367842_23-66107387_1416392026.JPG von
18. Juli 2019, 05:00 Uhr

Sie gilt als sagenumwobener Backsteinbau aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik. Die Rede ist von der St.-Marien-Kirche. „Sie wurde 1278 eingeweiht. Zu den wertvollsten Stücken der I...

eSi igtl asl eernagnoswumeb Bkatebuascin aus rde eiZt sed rgsgbenÜa nov erd Smitäaknpro zur .ortüFhgik iDe edRe its onv rde ecMan-e.ri-KS.trhi

iSe„ wedru 2781 ngeeiit.ehw Zu end eovrwtenlslt üSkcnte erd natIutaenungntss önhgere die eüTuaftfn ovn ,1536 erd atsrtaflAuaz asu edm 51. nedhtrruhaJ iwose elKzan, rrpgmOloeee und eroge,l“rkptOps wieß Gehtrün W,deer erd emd eravBnueöfdrier tsei 2009 nhöae.tgr Der asd utGsoethsa nn,etk esti re deeknn nka.n „hIc nbi ni rhi tgfeatu dun remtknrfoii dew.onr aGhiertete eahb hci ehri enafelsbl,“ teinrren cish der h7ä-r.g1eJi rDe ichs rde Krhice rudahcd hrse uneedrbnv tf.ülh ndU ellm,a saw mit irh gecesthih.

eBlipsiesswiee dei seit 0208 anfeeudl Sn,iagenur eid jttze mi seinlWechetn hsglesonbcsea eerw.d „eDi huetelBgcnu smsu onhc staew rreeildfbne drwene, ad nesüms riw chno alm ,“rna gats rde üggretbei raecmiPh.r Udn rcshitp breü end änsntceh ,ucaistntbhBa tim edm eni nngbsoPrulaü ichs itrebse eg.bfcäiesht

E„s geth mu einne nbteehenegnhetrdceir gnZagu ni die 7192 gteueba .errciWkietnh zeitrDe gbti es urn enei Tppee.r Nun soll nei ftLi tiebunaeg rdewe.n hcAu die eSuft ma inEngag erd Kerhci ridw nesvrcehn,wid oals dre rniEtitt riarerirfebe .“enrwde

seeBrtkrnmewe eiesn ied ecnsijüdh ebrnGiseta des .31/14. teJr.auhnrhsd 8091 sei eein unAgmusla edr owrhendCä rdchu den rmPrcahie etrnKlüs Willi nnSmoahc r.egoltf Dei nrloaggeinvalrOi fradü älgne ohnc im irchlönte mu.eMsu nI„ rseied hecriK eudwr rde secrermhdllllaafnaGe Hltemhu nvo eltokM uet“tgfa. osoprAp b:nfTcueaek ienKknderil beha man bsi zur trmRaenoofi zang ecutnhgtue,rat äzrhelt eerWd, üfr nde die Kirhec eien rhwea ibeeL uz snie neitcsh . „mI 61. rdtuahenJrh ndanset eid newschre keBnce rvo erd hriKce udn ennoktn otlnlfsa ebfeuetr we,rend iadmt der uälnTgif tcnhi r.fro“  

zur Startseite