Parchim : Eine Kindheit in Parchim

Im Jahr 1926 feierte Parchim sein 700-jähriges Bestehen.
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Im Jahr 1926 feierte Parchim sein 700-jähriges Bestehen.

Heimatbund lädt zu Lesung mit Erinnerungen von Hans-Joachim Kuhlmann ein

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10. Oktober 2019, 05:00 Uhr

Der Heimatbund Parchim lädt am Sonnabend, 12. Oktober, um 14 Uhr ins Museum der Stadt zu einer Lesung ein. Anlässlich des 100. Geburtstages von Dr. Hans-Joachim Kuhlmann (geboren 8. Oktober 1919 in Neukalen, gestorben 28. April 2013 in Nürnberg) liest seine Witwe Eva Homrighausen aus Nürnberg aus seinen Lebenserinnerungen.

Kuhlmann lebte vom 1. April 1924 bis Kriegsbeginn 1939 in Parchim. In seinen letzten Lebensjahren hat er seine Erinnerungen an Kindheit und Jugend in Mecklenburg aufgeschrieben. So entstand unter dem Titel „Jahrgang 1919“ ein 60-seitiges Manuskript, das die Jahre in Parchim umfasst. Kuhlmann beschreibt das Leben der damaligen Zeit in Parchim, heißt es in einer Mitteilung des Heimatbundes. Sichtbar werde der Wandel durch die Industrialisierung, man erfahre etwas über den Alltag des behüteten Kindes einer bürgerlichen Familie und herausragende Ereignisse. Die 700-Jahr-Feier der Stadt 1926, der Martinimarkt und die Schützenfeste werden lebendig. Aber auch die Schulzeit an Volksschule und Gymnasium kommt nicht zu kurz. Es sei interessant, wie sich ein kleiner Junge Jahrzehnte später an diese Jahre erinnert. Zuhörer dürften gespannt sein. Der Eintritt ist frei.

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