In den Fluss gezogen : Dömnitzbrücke geht an Kuhbier

Der entscheidende Moment: Das Team Groß Langerwisch kann nicht mehr standhalten und rutscht in die kalte Dömnitz.
Der entscheidende Moment: Das Team Groß Langerwisch kann nicht mehr standhalten und rutscht in die kalte Dömnitz.

In einem tauzieh-Spaßwettkampf stecken die Feuerwehren von Kuhbier und Groß Langerwisch ihre „Reviere“ ab

nnn.de von
24. April 2019, 05:00 Uhr

Kuhbier | Ein umgestürzter Baum brachte die Aktion ins Rollen. Die Wehr Groß Langerwisch wurde zur Beseitigung gerufen, nicht die näher gelegene aus Kuhbier. Da sie gemeinsam Ausbildung absolvieren, führte das zu Sticheleien. Bei einem Bier reifte die Idee, durch einen Wettkampf zu klären, wem die Dömnitzbrücke zwischen den Orten gehört. Am Sonnabend waren je zehn Akteure beider Orte zum Spaßwettkampf im Tauziehen angetreten, um die Sache zu klären.

Angefeuert durch Beifall, Laola-Welle und Sprechchöre bezogen die Teams Position. Die Regeln waren klar, wer mit dem über den Fluss gespannten Seil in der Dömnitz landet, hat verloren. Doch beim ersten Versuchlandeten beide Teams auf den Hosenböden. Das Tau war gerissen.

Rasch wurde ein Ersatzseil geholt, dann dauerte das verbissene Ringen mehrere Minuten, bis die ersten Groß Langerwischer im Fluss landeten. Das Siegesrezept von Kuhbier:schwarze-rote Wettkampfhandschuhe.

Bürgermeister Marco Radloff überreichte Kuhbier die „Besitzurkunde“ für die Brücke. Eine Revanche ist möglich, aber Kuhbier, Groß Langerwisch und Schönhagen, die bei Veranstaltungen kooperieren, wollen lieben etwas Neues erfinden.

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