Wittenberge : Granatenfund: Polizei durchsucht Haus

Ermittler verfolgen eine Spur zur gefundenen Munition in einer Gartenlaube / Zusammenhang mit den ersten zwei Fällen weiter unklar

nnn.de von
16. April 2019, 08:48 Uhr

Wittenberge | Polizei und Staatsanwaltschaft Neuruppin bestätigen am Montag, dass es im Zusammenhang mit dem Munitionsfund am Donnerstag eine Hausdurchsuchung in Wittenberge gegeben hat. Zu möglichen Erkenntnissen oder zu Hintergründen, was den Bewohner bzw. Eigentümer betrifft, gibt es keine Aussagen. Wir hatten in unserer Montagausgabe berichtet, dass in der Gartenanlage beim Hoppenradweg erzählt wird, ein junger Mann habe sich häufiger in der Laube aufgehalten, in der die Granate und weitere Munition gefunden wurden.

Einen möglichen Zusammenhang zu den zwei Granatenfunden in der Innenstadt vor zwei beziehungsweise rund vier Wochen könne die Polizei nach wie vor nicht bestätigen, heißt es. es handele sich um unterschiedliche Munition.

In allen drei Fällen waren die Granaten scharf. Während die erste und die von vergangener Woche gesprengt wurden, konnte nur die im Jahnschul-Viertel gefundene Granate transportiert werden. Diese untersuchten Kriminaltechniker auf mögliche Spuren. Nach offiziellen Angaben gibt es in den Ermittlungen zu den ersten zwei Fällen noch keinen Durchbruch. Während der Sprengung am Freitag wurden Häuser evakuiert.

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