Rostock : Netzwerktreffen thematisiert Kinderarmut in der Stadt

nnn+ Logo
Am Netzwerktreffen gegen Kinderarmut nahmen die Landtagsabgeordnete und Sprecherin des Netzwerks gegen Kinderarmut MV Jaqueline Bernhardt (Linke, v. l.), der Finanzsenator Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD), Christian Thönelt vom Landesjugendring, Christine David von der Armutskonferenz, Henrike Stöckmann vom Landessportbund und der Sozialsenator Steffen Bockhahn teil.
Am Netzwerktreffen gegen Kinderarmut nahmen die Landtagsabgeordnete und Sprecherin des Netzwerks gegen Kinderarmut MV Jaqueline Bernhardt (Linke, v. l.), der Finanzsenator Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD), Christian Thönelt vom Landesjugendring, Christine David von der Armutskonferenz, Henrike Stöckmann vom Landessportbund und der Sozialsenator Steffen Bockhahn teil.

Etwa 7000 Kinder in Rostock sind von Armut bedroht. Stadtvertreter sprechen über erste Lösungsschritte.

Exklusiv für
NNN+ Nutzer
nnn+ Logo

nnn.de von
17. April 2019, 07:50 Uhr

Rostock | "20 Prozent der Kinder in Rostock sind von Armut bedroht", sagt Finanzsenator Chris Müller-von Wrycz Rekowski beim Netzwerktreffen gegen Kinderarmut im Stadtteil- und Begegnungszentrum in ...

okcoRts | 20" rznPeot dre Kienrd in oktcsoR inds onv uAtrm e"dor,hbt satg tnoniznaesrFa Cshir voelnlrü-M rWyzc eisRkokw imbe neerfwektfNerzt egnge trurnmKdaei mi -ldtitatSe nud uueBngnezeggsntmr ni alm.Schr In nasetulob nhZlae ise ide Azhaln nov atew 0070 dnKerni ni 0400 mliineaF onch ndd.ebkerecrü iEn Gdurn drüaf wräe ied oisaezl iugsmtnEcnh in rde Stt,ad edi ruchd eien eutSdi eds ilnheWessrasscft eMrlac bleiHg fzteugagie dwe.ru rM-elvolnü yzWrc kswoeRki dircuetltevh dei ehcgeSiafl ni erd tS:dat "50 zePotrn red Kenird in Fimlanei tmi bBd-osnezelleIsi-IAggertu tüssnem eh,enzmiu ditam se uz reien cGlluetgvniereih ni erd atStd ommnke "er.dwü

sDa thsei auhc tsmkllgAeeo udn aesSoirzoanlt Setefnf hchnakBo Leni()k :os Da se ishc mu nei msgaschcslseateglitehfel Taehm ,neealdh semtim re leMvrol-nü zWycr eRsowikk u.z Im vnLciedeglarhes tue dei tatSd isieg,en um eid Kienrdmatru uz kbnmefe.äp uZm Bsiielpe sniee ien Stircth ide ttd-tilaSe udn sngnuBenezengetgr tim inrhe aimgesstn 50 irt.teiMnabre

tolsoeeKnss htctkceülSire sit ein eretrs hrSttci

dsErvlkulncio ehtcibserb Bakhnoch ien rhGsecpä tmi emnei edGchrunrüsl in et,lnTknwoiei red gaeftrg hcna dem eztetnl cusheB eds uRateahss oteewrntta: chI" arw cohn tihcn "da. dneiKr ni tuArm sinee gwerien ilom.b mI iewlfeZ ndewrü eignie hauc enho iFrchaehsn eid tmrriksteelVhe nuntze. "nEi rrktnoeek crShitt ,tsi sdas lela Serlhcü ba eeommmnkd rulcSahjh okostslne sBu ndu haBn arfneh ,eknnön" sgat k.Bncohha

ocRstok" urhbtac dsjee iKnd dun nedje ndJinehcgeul, erd in edr tStda äuthw"ac,fs stag ln-Mroevlü yWrcz kws.iekRo Aerb er asgt uhca, dsas ieds dei ttdaS nalliifzen neselabt eedrw dun damit ine nmreesantpe neigRn itm ndraeen bAeugsna uz nrtweear i.se

nr-nahiFfsokeeLkncit wlli gefhhaslecscltseli Biewessutns sfnacefh

Frü den nkafshecFrtoi erd Lniken im atgesBund trmieaD sahrtBc rwa edsi rde lasAns ürf ide nütingMuebrdg eds wrkNetesze ngege Kimtuand:rer irW" eontllw enei unVrgnrdeeä im tlgcclelhfesahiesn nstsweBesui ffehns."ca uamenrdKtri loesl uaf edr eioipnlscth trltäoenrPiistie chan bone an.rwden So wteter dre edouBtniirpselk se asl oEl,frg dass der enrvatKaolrtosiig wzncehis CSDUCU/ udn PSD mi sgtnaeuBd hrmechfa trnedrmiauK entnn udn koterenk anhMeßnma äsclrhvgot. oS sie dsa vmo ntasgueBd scvagerehgoenl Gs-KiezutGt-eate ssjeenti djeer nthsorpotriOioispek eni ittosthr.Fcr mU cuah dSätet ewi oosctkR ieb der egäumfnkBp ovn iKranedmutr uz teurzün,tnset cwkneitlte asd reNkztwe einen teLiefadn üfr inlitmlkumoKapo, erd ni üzKre hnieecsenr so.ll

zur Startseite