Rostock : Hansestadt setzt Baustein für den Klimaschutz

von 21. Juni 2019, 13:39 Uhr

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Die Anlage soll 2024 in Betrieb gehen, so KKMV-Aufsichtsratschef Eckhard Bomball, WWAV-Geschäftsführerin Katja Gödke, Umweltsenator Holger Matthäus (Grüne) und KKMV-Geschäftsführer Klaus Rhode.
Die Anlage soll 2024 in Betrieb gehen, so KKMV-Aufsichtsratschef Eckhard Bomball, WWAV-Geschäftsführerin Katja Gödke, Umweltsenator Holger Matthäus (Grüne) und KKMV-Geschäftsführer Klaus Rhode.

Klärschlamm-Verwertungsanlage soll zehn Prozent des Rostocker Fernwärme-Bedarfs mit grüner Energie abdecken.

Rostock | Mit dem Bau der Klärschlamm-Verwertungsanlage in Bramow will Rostock zugleich einen wichtigen Schritt in Richtung Energiewende unternehmen. Dank der im Verarbeitungsprozess produzierten 44 Millionen Kilowattstunden Heizwärme pro Jahr können künftig zehn Prozent des Rostocker Fernwärme-Bedarfs gedeckt werden. Das entspricht rund 4,6 Millionen Kubikmete...

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