Saatgut : Große Tauschbörse in der Frieda 23

nnn+ Logo
Rostockerin Emilia Kühn hat sich vor kurzem einen Kleingarten angeschafft. Mit ihrer Tausch-Ausbeute möchte sie unter anderem  Tomaten, Rosenkohl, Stangensellerie und Spinat anbauen.
Rostockerin Emilia Kühn hat sich vor kurzem einen Kleingarten angeschafft. Mit ihrer Tausch-Ausbeute möchte sie unter anderem Tomaten, Rosenkohl, Stangensellerie und Spinat anbauen.

Heinrich-Böll-Stiftung MV organisiert erstmalig eine Tauschbörse. Gärtner geben Wissen und Erzeugnisse weiter.

Exklusiv für
NNN+ Nutzer
nnn+ Logo

nnn.de von
17. März 2019, 18:00 Uhr

Rostock | In der Frieda 23 drängen sich die Besucher dicht an dicht: Samen von Tomaten, Rosenkohl, aber auch Spaghettibohnen sind nur einige, die den Besitzer wechseln. Am Sonnabend hat dort zum ersten Mal der Akti...

Rkotsoc | nI red edirFa 32 nreädng sihc dei hreBeusc dctih na dicth: amenS ovn tn,emoaT hosole,nkR ebar ahcu Shebngthoipaetn insd run ei,ngei edi edn zirseBet lhnceew.s mA Sdaneonnb tah todr umz ertnse Mal der gsikontAat uStatg„a shtacneu – ilaVtefl k“entcdnee entdntfteaugs. Von 14 sbi 18 rUh ehantt iegKeätrrnnl dnu eeertwi nerteeIsntens dei enCha,c Saenm rhrie stelenbi oretnS euinztrnmgbi und zmu sucTha ggeen eander etkPurdo ue.ateznbni

D„as ataguSt ist ni eirnes Vitlleaf rkats zkücru ngnage.ge crhuD eid uTacrhssebö eslonl sseelwipseieib neeliaorg Podertuk lharneet “inbble,e läkrret grKinelinrnäet udn noOrsantrigia eanrMl .deieleNr reA„b ide eecBshur egebn eirh rieh enieegn hfaeErurngn wreeti dun nzegie olstz eirh bse.rsEinge“ krVeufta dewru an meieds onbndaneS istcn,h endn gaSattu darf alut erbstGzegee urn bei ltemrhcai snagZlusu nageehldt ewnder. hruc„D nde csuaTh ankn nam ied mrSeröknane otermtdz einregtwbee nud euhtgm ditma die ielgestcehz eaobV“.rg ssDa ads teersnIse an end aetoStrsan ßgor i,ts tgizee red Arangnd dre sBeu.rhce eiD lsleueArts onknnet cshi vor rguneeginie inlB,cke zngeteiel gfahanrceN dun okelnrec ecnersäpGh dnru ums Tmhea Saat muka nrete.t

Acuh erbouiaB otriMz eneesIs vno den neBnut eönfH eatht an dsmiee Tga lael enädH vllo uz nu.t einS eoAbngt na tnoeam,T Sna,tip sA-taSiala erüb sbKnmeüiasr isb hni zu enmuSennnlob awr emrh als .hergbte Beim Z,ile eensi Aasaust na den Mann ndu edi ruFa zu rgbin,en ezstte er hsuäztzcli afu äeadurknelf hresc:äGep cIh„ öecthm die hcereusB üreb eimen Aeirtb riereimfnon, reüb die faGnhere nov ceienGnhtk ce,enhpsr erba nhcaiürlt uhca sereun Eegeruzsins e,kescnenrvh in enedn ied Abtire eehrmerr eGtenoenrani vno hsMennec ecs“ttk, tärrekle nesIsee. rtiNlühac„ mtehcö ich tlsesb bear ucha neeu Sntroe lennnrk“ne.nee aD ide letuerssAl sda Sautatg baedi e,tatnh das ise üebr tteahn nud blsset nchit rehm abunean ön,nkne war ürf ejned yorägbbnHret eünggned d.a

chAu kreoonRtics laiimE Künh kotnen geneii dre oetSnr rera.egtnt „cIh rfheur von dre gnsVtnlateuar uhcrd eudnerF. Da cih rest eist eKuzrm nenei egeenni leagrKtinne b,hae ehmen ich eni praa oktdruPe muz enubnAa mi“t.

miatD edi leienv hBeruecs raeb cnith urn e,narönkmrSe oendnrs hcua sneiWs tim hnac saHue n,nmeah rwndue rRetaeef mzu mehTa ta-ilagtlteufSaV udn g-VttrgSeeaahnumur a.lhgteen äihluczstZ rewdu red mroktiuemlnaDf nrUes„ atugtaS – wri nr,ente was wri ä“esn mi retieelhihtsLtcap eWudrovlln üef.urfgaht rDe nieSetrf zgitee eid Artebi nvo uhttcäentawSarg auf red gaznne l.Wte

zur Startseite