Veranstalter zufrieden : Viel weniger Müll auf Warnemünder Woche

Bei der 82. Warnemünder Woche werden Getränke würden nur in Pfandbechern ausgegeben. Bei Speisen wird auf biologisch zertifizierte Materialien geachtet. Plastikgabeln gehörten der Vergangenheit an.
Bei der 82. Warnemünder Woche werden Getränke würden nur in Pfandbechern ausgegeben. Bei Speisen wird auf biologisch zertifizierte Materialien geachtet. Plastikgabeln gehörten der Vergangenheit an.

Die Umstellung weg von Wegwerfprodukten zeigt schon in den ersten Tagen Erfolge, sagt Veranstalter Jörg Bludau.

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09. Juli 2019, 16:20 Uhr

Warnemünde | Die Umstellung der Speisen- und Getränkeabgabe weg von Wegwerfprodukten zeigt schon in den ersten Tagen der Warnemünder Woche Erfolge: "Das Ergebnis ist morgens gut sichtbar: Es fällt viel weniger Müll an", sagte Jörg Bludau von der Veranstaltungsagentur KVS am Dienstag.

Getränke würden nur in Pfandbechern ausgegeben. Im Bereich der Speisenangebote werde bei der Verpackung auf biologisch zertifizierte Materialien geachtet. Plastikgabeln gehörten der Vergangenheit an. "Ausnahmen gibt es nicht." Das Konzept sei bei der Müritz Sail getestet worden. Dort sei rund eine Tonne Müll durch das neue Konzept eingespart worden. Auch viele Arbeitsstunden bei der Reinigung des Geländes am Morgen seien entfallen, sagte Bludau.

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