Warnemünde : Bildhauer spricht über die Warnemünderin von einst

Bei der Einweihung im Sommer 2017 bestaunen Heidi Schneider, Uwe Heimhardt, Mariken, Museumsleiter Christoph Wegner und Heidemarie Stelzig (v. l.) die Arbeit von Harald Wroost (l.).
Bei der Einweihung im Sommer 2017 bestaunen Heidi Schneider, Uwe Heimhardt, Mariken, Museumsleiter Christoph Wegner und Heidemarie Stelzig (v. l.) die Arbeit von Harald Wroost (l.).

Beim Museumsabend am 17. Juli beleuchtet ein Bild- und Videovortrag das Leben der Frauen im 19. Jahrhundert.

nnn.de von
10. Juli 2019, 14:59 Uhr

Warnemünde | Warnemünder Frauen des 19. Jahrhunderts stehen im Mittelpunkt des Museumsabends am 17. Juli um 19 Uhr. Der Holzbildhauer Harald Wroost berichtet in seinem Bild- und Videovortrag auch über die Entstehung der lebensgroßen hölzernen Frauenfigur, die vor dem Heimatmuseum in der Alexandrinenstraße 31 ihren Platz gefunden hat und von Besuchern aus nah und fern gern als Fotomotiv genutzt wird. Von der Ideenfindung bis zur Umsetzung des Projekts im Garten des Pastorenhauses können Interessenten Harald Wroost bei seiner Arbeit begleiten. Dabei erfahren die Besucher Wissenswertes über historische Hintergründe und vergangene Zeiten.

Karten für diese Veranstaltung gibt es in begrenzter Anzahl während der Öffnungszeiten des Warnemünder Heimatmuseums dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr.

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