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Handball Frauen des SV Warnemünde erwarten den SV Pädagogik

Von Klaus-Peter Kudruhs | 21.02.2019, 15:26 Uhr

Auch die Männer von MV-Ligist SVW haben am Sonnabend im Gerüstbauerring ein Heimspiel

Nach längerer Punktspiel-Pause wird am Wochenende in den Handball-Ligen des Landes der Spielbetrieb fortgesetzt. Im Zentrum des Interesses aus Rostocker Sicht steht dabei sicher das Stadtderby der MV-Liga der Frauen zwischen dem SV Warnemünde (4./13:5) und SV Pädagogik Rostock (7./7:15), das am Sonnabend um 16.30 Uhr in der Sporthalle Gerüstbauerring angepfiffen wird. „Wir wollen das 31:25 aus dem Hinspiel wiederholen“, lautet die Vorgabe von Gastgeber-Coach Stefan Strack, denn „nur bei einem Erfolg können wir weiter um die Vergabe der Medaillen mitreden.“ Leicht wird es Pädagogik dem SVW aber nicht machen, zumal sich die Truppe von Trainerin Heike Puls zuletzt beim 30:15 über Stavenhagen stark verbessert zeigte.

Der Rostocker HC II (3./ 14:8) hat spielfrei.

Bei den Männern will der SV Warnemünde (3./24:6) in der höchsten Spielklasse des Landes einen weiteren Heimsieg landen. Gegner ist am Sonnabend ab 19 Uhr im Gerüstbauerring der Stralsunder HV II (5./14:16). „Durch den Abbruch im Landespokal wegen des kaputten Tores liegt unser letztes Spiel nun schon vier Wochen zurück. Wir haben ordentlich trainiert und können personell auch fast aus dem Vollen schöpfen. Da sollte sich bei voller Konzentration ein Erfolg wie beim 35:28 im Hinspiel wiederholen lassen“, zeigt sich SVW-Coach Matthias Schmidt optimistisch.

Ebenfalls am Sonnabend (17 Uhr) kämpft der Schwaaner SV (12./4:26) beim heimstarken SV Einheit Demmin weiter um den Verbleib in der MV-Liga. „Auch wenn wir in eigener Halle deutlich 18:29 unterlagen, müssen wir zumindest um einen Punkt ringen“, sagt SSV-Trainer Detlef Lankowski. Die Beke-Städter verloren die letzten zehn Partien und benötigen ganz dringend ein Erfolgserlebnis.

Abgebrochenes Landespokal-Spiel wird am Freitag nachgeholt

Das defekte Tor in der Sporthalle Gerüstbauerring in Groß Klein ist repariert respektive ausgetauscht, und so kann das abgebrochene Viertelfinal-Match im Landespokal zwischen dem MV-Liga-Dritten SV Warnemünde und Tabellenführer Güstrower HV am Freitag um 19.30 Uhr „von vorn“ angepfiffen werden. „An unserer Zielstellung hat sich durch diesen Neustart nichts geändert. Unsere Mannschaft will am 7. April im Final Four dabei sein und hier auch den Pokalsieg anstreben“, bekräftigt SVW-Trainer Matthias Schmidt.