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Eishockey REC Piranhas 2:7 bei den Icefighters Leipzig

Von Arne Taron | 11.01.2019, 23:31 Uhr

2:7 (0:0, 2:4, 0:3) verloren die Piranhas des Rostocker EC in der Oberliga Nord am Freitag bei den Icefighters Leipzig.

Mit 2:7 (0:0, 2:4, 0:3) verloren die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs in der Oberliga Nord am Freitagabend bei den Icefighters Leipzig. Am Sonntag um 19 Uhr geht es in der Eishalle Schillingallee gegen den EC Harzer Falken Braunlage weiter.

Die Sachsen – vorher mit fünf Niederlagen in Folge – begannen die Partie im „Kohlrabizirkus“ mit viel Druck. Nach fünf Minuten kam der erneut in Bestbesetzung angetretene REC besser ins Spiel und hatte auch Chancen, konnte jedoch keine nutzen. Torlos ging es in die erste Pause, in der Mannschaftsleiter Dirk Weiemann befand: „Leipzig fing sehr stark und mit viel Feuer an. Es war wichtig, dass wir diese Phase ohne Gegentreffer überstanden. Danach waren aber wir am Drücker.“

Im Mitteldurchgang „klingelte“ es gleich sechsmal. Dreimal konnten die Sachsen zwei Tore vorlegen, wobei sie 15 Sekunden vor Drittelende das 4:2 erzielt hatten, nachdem die Gäste zweimal, durch Classen sowie den 21. Saisontreffer von Bezouska – den Anschluss schafften. „Leider sind die Leipziger effizienter als wir. Vor allem dieses späte vierte Gegentor ist sehr ärgerlich. Wir müssen einfach unsere Chancen nutzen“, so Weiemann.

Doch daraus wurde nicht, statt dessen kassierten die Piranhas noch drei weitere Treffer.

Dirk Weiemann: „Wir waren fit und körperlich bis zum Ende voll da, kassierten jedoch einfach zu viele Gegentore und machten eben selbst zu wenig aus unseren Möglichkeiten. Leipzig liegt uns diese Saison so irgendwie gar nicht.“

REC: Dalgic (Urbisch) – Kohlstrunk, Teljukin, Hartmann, Gärtner, Kohl, Kröber – Koopmann, Brockelt, Piehler, Classen, Becker, Beck, Kurka, Bezouska, Voronov

Tore: 1:0 Hirsch (24.), 2:0 Hildebrand (26. – in Überzahl), 2:1 Classen (26./Vorlage: Koopmann), 3:1 Hofverberg (32.), 3:2 Bezouska (35./ Classen, Becker), 4:2 Velecky (40.), 5:2 Miethke (51.), 6:2 Tramm (57.), 7:2 Velecky (59.)

Strafminuten: jeweils 8

Zuschauer: 1462