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Shorttrack Hoffnung auf das Europacup-Finale

Von Peter Richter | 22.11.2018, 15:44 Uhr

Zwölf Talente des ESV Turbine starten Freitag bis Sonntag in Bormio beim zweiten Wettkampf 2018/19 der Starclass-Serie.

Es gibt noch Hoffnung, dass - so wie bisher - auch die beiden jüngeren Altersklassen C und D am Finale der besten Shorttrack-Talente aus Ost- (Danubia-Serie) und Westeuropa (Starclass) teilnehmen dürfen und doch nicht, wie eigentlich geplant, "wegrationalisiert" werden. Das würde besonders den ESV Turbine freuen, denn der ist vom 22. bis 24. März 2019 in der Eishalle Schillingallee Gastgeber für diesen Europacup. Und während die Rostocker bei den Junioren A und B nicht davon ausgehen können, haben sie bei den Jüngeren, vor allem im D-Bereich, ernsthafte Kandidaten für die Rolle der Lokalmatadoren. Es qualifizieren sich die jeweils besten Acht, und da liegen Hannes Enger (5.), Louis Ross (9.) und Franziska Zander (7.) nach der ersten Starclass-Station in Dresden verheißungsvoll im Rennen. Von Freitag bis Sonntag wollen sie im norditalienischen Bormio ihre Ausgangsposition verteidigen und möglichst noch verbessern, bevor vom 18. bis 20. Januar im belgischen Lommel die Entscheidung fällt. "Ich hoffe, dass alle unsere zwölf Sportler das abrufen, was sie im Training bisher gezeigt haben, dass sie das im Wettkampf umsetzen", sagt MV-Landescoach Ivonne Bolt.

Bei den Junior C sind Betty Moeske und Svea Rothe die namhaftesten Vertreter des ESV Turbine in Bormio.