Ein Angebot des medienhaus nord
Ein Artikel der Redaktion NNN

Rostockerin bei "Germanys next Topmodel" Freudentränen bei Luise: Das Finale rückt näher

Von Redaktion svz.de | 16.05.2013, 10:58 Uhr

Da sind es nur noch fünf: Bei "Germany’s next Topmodel" musste sich gestern Marie aus dem Wettbewerb verabschieden. Unsere Luise ist eine Runde weiter - und nicht nur das. Sie entwickelte sich glatt zum Überflieger.

Da sind es nur noch fünf: Bei "Germany’s next Topmodel" musste sich gestern Marie aus dem Wettbewerb verabschieden. Unsere Luise ist eine Runde weiter - und nicht nur das. Sie entwickelte sich glatt zum Überflieger und ist damit wieder klar zurück in der Favoritenrolle für den Einzug ins Finale.

Und dabei sah es am Anfang gar nicht so rosig aus. Luise braucht aber auch jedes Mal ihre Aufwärmphase, davor geht nichts. Erst wenn sie auf Betriebstemperatur ist, haut sie alle um - dann aber zielsicher. Und so war es auch bei einem der wichtigsten Castings während der gesamten Staffel. Ein großer Make-up-Konzern suchte das Gesicht für eine neue Kampagne. Und wer, wenn nicht Luise, hätte wohl das perfekte Beauty-Gesicht? Richtig. Keiner. Aber unsere Topmodel-Kandidatin hat manchmal Schwierigkeiten, ihre Vorzüge auch richtig in Szene zu setzen. Dabei sagte sie noch am Anfang des Castings: "Man muss einfach ein bisschen die Ellenbogen raushauen." Ja, aber so richtig hielt sie sich nicht an ihren Vorsatz. Was für ein Glück, dass Fotograf Kristian Schuller die verborgenen Talente unserer Luise ja bereits kennt. Am Ende bekam die 18-Jährige den Job - und hatte Freudentränen in den Augen. "Ich bin unglaublich froh darüber, die Maybelline-Kampagne bekommen zu haben. So etwas Großes hätte ich mir niemals erträumt", verrät Luise den NNN. "Ich werde bestimmt total überwältigt sein, wenn ich das Ergebnis in allen Zeitungen sehe."

Ansonsten hieß es in dieser Woche für Luise und die anderen Mädchen von Heidi Klum in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Denn das Motto war Musik und so sollten die Mädels im Fotoshooting Stars mimen. Für Luise fiel die Wahl auf Elvis Presley. Zu den Klängen von "Jailhouse Rock" sollte sie mal so richtig aus sich raus gehen. Naja, das klappte natürlich nicht auf Anhieb. Aber mit Hüftschwung und Elvis-Lippe war das Foto am Ende im Kasten. Scheinbar schwieriger war es da schon auf dem Laufsteg, als sich Luise tatsächlich als Punk präsentieren sollte. Aber, oh Wunder, Luise meisterte diese Aufgabe. Ob sie sich für ihren Walk die Jugendlichen zum Vorbild nahm, die sich früher auf dem Uni-, heute auf dem Jakobi-Kirchplatz lümmeln? Wer weiß. Es hat auf jeden Fall geklappt. Und so langsam schnuppern wir Final-Luft. Es wird eng. Noch zwei Hürden sind zu nehmen.