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Ein Artikel der Redaktion NNN

Aktionstag Gesund, aktiv und in Zufriedenheit altern

Von AENG | 03.08.2018, 12:00 Uhr

Rostocker Senioren sind am 16. August ins RFZ eingeladen, wo viele Angebote auf sie warten.

Unter dem Motto „Älter werden in Reutershagen“ laden das Rostocker Gesundheitsamt, das Netzwerk gute Nachbarschaft und das Rostocker Freizeitzentrum (RFZ) am 16. August ein. Senioren und ihre Angehörigen sind zwischen 14 und 16.30 Uhr im RFZ, Kuphalstraße 77, willkommen. „Wir wollen Barrieren abbauen und die Bedürfnisse der Bewohner mit zahlreichen Angeboten abdecken. Dennoch sind auch die jüngeren Generationen eingeladen“, erklärt Kristin Schünemann, Koordinatorin für Gesundheitsförderung.

An Aktionsständen können sich die Besucher zu den Themen Gesundheit, Pflege und Ehrenamt informieren. So berät die Ostseeapotheke zur richtigen Handhabung von Kompressionsstrümpfen und die Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) über ihre Veranstaltungsreihen zur Mobilität. Außerdem vor Ort sind die Verbraucherzentrale, die Rostocker Seniorenakademie und der der Landesverband MV der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Das Netzwerk gute Nachbarschaft des Rostocker Freizeitzentrums (RFZ) wird zudem die regelmäßigen Angebote der Einrichtung vorstellen. „Wir setzen den Schwerpunkt darauf, wo die Menschen Hilfe bekommen. Die Einwohner können sich jeder Zeit mit ihren Fragen an uns wenden“, betont Eberhard Müller vom RFZ. Unter dem Dach des Reutershäger Zentrums haben sich 16 selbstständige Vereine versammelt, die Jung und Alt zusammenbringen. „Das Spektrum reicht von Sport- über vielseitige Freizeitangebote bis hin zu Aktionen für Kinder und Jugendliche“, so Müller. Ermöglicht würde dies durch mehr als 100 Ehrenamtler.

Neben den Informationsständen bitten die Organisatoren anlässlich des Stadtjubiläums um persönliche Erinnerungen und Bilder aus Reutershagen von den Bürgern, aus denen eine Ausstellung entstehen soll. „Als Dankeschön laden wir die Spender zu Kaffee und Kuchen ein und hoffen auf viele tolle Schnappschüsse und Geschichten“, sagt Kristin Schünemann, die mit einer Besucherzahl zwischen 100 und 200 rechnet.