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Großübung Rostock probt Havarie auf See

Von Katrin Zimmer | 21.01.2019, 10:48 Uhr

Proben für den Ernstfall: Eine Großübung an Bord der Fähre „Berlin“ startet am kommenden Montag im Rostocker Seehafen.

Vorbereitet für den Ernstfall auf hoher See: Eine Großübung an Bord des Fährschiffs „Berlin“ starten am kommenden Montagabend das Rostocker Brandschutz- und Rettungsamt, die Reederei Scandlines, das Havariekommando Cuxhaven, der Rostock Port sowie der Gesellschaft für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit Ostsee (GSSO). Im Rostocker Seehafen wird ein Massenanfalls von Verletzen während der Überfahrt nach Gedser inszeniert. Kräfte der Rostocker und Lübecker Berufsfeuerwehr müssen an Bord einen Brand bekämpfen und vermeintlich verletzte Menschen retten. An Land helfen Rettungsdienst, Katastrophenschutzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes sowie des Malteser Hilfsdienstes. Auch eine Evakuierungsrutsche soll eingesetzt werden. Die Übung wird von 18 und 23 Uhr dauern. Regelmäßig proben Stadt und das GSSO zusammen mit Hafenleitung und Reedereien für den Ernstfall an Bord einer Fähre.