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Handball B-Jugend vom HC Empor und Rostocker HC siegreich

Von Klaus-Peter Kudruhs | 12.11.2019, 17:37 Uhr

In der Oberliga Ostsee-Spree wurden der VfL Lichtenrade beziehungsweise die Füchse Berlin-Reinickendorf klar beherrscht.

Mit 34:24 (18:10) bezwangen in der Oberliga Ostsee-Spree der B-Jugend die Jungen des HC Empor (6./6:8 Punkte) den VfL Lichtenrade (7./ 4:10).

„Wir standen hinten sehr sicher und spielten daraus sehr gut und schnell nach vorn. Auch in den Positionsangriffen waren wir geduldig und setzten die Vorgaben klasse um“, lobte Coach Tristan Staat.

Nach dem 6:6 (12.) lief es fast von selbst. Fast jeder Angriff bis zur Pause endete mit einem Tor, wobei schon bis hierher acht Rostocker Feldspieler trafen – am häufigsten Alexander Schütze und Finnegan Wittkopp mit je vier Treffern.

Nach dem Seitenwechsel legte vor allem Max Kahl nach, so dass er am Ende mit sieben Toren erfolgreichster Empor-Werfer war. Die Rostocker entschieden das Match spätestens mit dem 25:16 (37.) für sich, beließen es dann bei zumeist zehn Toren mehr.

Als nächste Aufgabe steht das Duell bei den Mecklenburger Stieren (4./8:2) in Schwerin an. Bis dahin wollen Marvin Allwardt und Ole Brüggemann wieder fit sein.

HC Empor: Malchow, Witte – Schütze 6, Stolz 3, Aevermann 5/5, Häfner 3, Kahl 7, Kaschinski, Richter 2, Wittkopp 6, Jan Schulz 1, Harms 1

Gut aufgelegte Lucy Schelske im Tor

Die B-Jugend-Mädchen des Rostocker HC (4./4:4 Punkte) besiegten in der Oberliga Ostsee-Spree die Füchse Berlin-Reinickendorf (8./0:8) mit 32:21 (19:7).

Nach längerer Spielpause waren die Köpfe von dem 19:20 in Neubrandenburg wieder frei. So zog der RHC, diesmal von Cheftrainerin Ute Lemmel betreut, auf 4:0 davon und baute den Vorsprung schon bis zur Pause komfortabel aus. Die Deckung um die gut aufgelegte Lucy Schelske im Tor eroberte immer wieder Bälle, die dann schnell in Richtung und ins Netz des Gäste-Tores gebracht wurden.

Nach dem Wiederanpfiff ging die Ordnung bei den Rostockerinnen etwas verloren. Ursache war wohl auch das Durchwechseln, um allen Spielerinnen Einsatzzeiten zu geben. Der Vorsprung wuchs so nicht weiter an. Für Ute Lemmel aber kein Problem: Sie sah die Aufgabe für ihre Mädchen als „ordentlich erledigt“ an.

Rostocker HC: Schelske, Büchert – Stoll, Hildebrandt 2, Selle 4, Schubert 6, Köppen 3, Aenna Schult 4/3, Diener 1, Emilia Schultz 1, Mai 8, Dethloff, Pieth 3