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Norddeutsche Neueste Nachrichten Inszenierungen von Macht sind fehl am Platz

Von U. Moldenhauer, Schwerin | 16.11.2013, 03:08 Uhr

zu: "Vom Schmerz des Machtverlustes" (Ausgabe vom 12.

November 2013).

Macht ist so ein vielfältiges Wort, das es eigentlich hier fehl am Platz ist. Ich würde es eher als Missbrauch des "Jobs" bezeichnen. Vielleicht hätte man eine Jobbeschreibung im Vorfeld erstellen sollen, wie in diesem Fall der Oberbürgermeisterin. Um in der Politik was zu sein, zu bestehen oder weiter zukommen, muss man eigentlich schon eine "Rampensau" sein und genau die Menschen sind es, die gefährdet sind. Die Medien tun dann ihr Übriges! Sie werden hoch gelobt und das meistens, bevor sie überhaupt etwas getan haben (...). Internethäme tut dann ihr Übriges, dabei vergessen die meisten, dass wir alle nur nackt zur Welt kommen und auch wieder so gehen! Warum lassen wir so etwas zu? Warum besteht unsere heutige Gesellschaft nur noch aus puren Egoismus und reiner Selbstüberschätzung? Ein bisschen weniger wäre mehr! Mir fehlt die Weitsicht für Probleme der Umwelt, Energie usw. für unserer Zukunft. Sollten diese nicht endlich erkannt und bekämpft werden, sehe ich schwarz! Schluss mit den Machtinszenierungen (...).