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Interview Ostseestadion wird Schlager-Arena

Von Redaktion svz.de | 11.05.2018, 21:00 Uhr

Mit „Schalala – Deutschlands größte Schlagerparty an der Ostseeküste“ startet am 2. Juni ein Partymarathon. Sänger Peter Wackel erzählt, worauf er sich besonders freut.

Wenn es am 2. Juni im Rostocker Ostseestadion wieder „Schalala – Deutschlands größte Schlagerparty an der Ostseeküste“ heißt, darf einer nicht fehlen: Peter Wackel! Der Party-Schlagersänger von Mallorca hat bereits im vergangenen Jahr für ordentlich Stimmung gesorgt. Im Interview hat er die „Schalala“-Premiere noch einmal Revue passieren lassen und ein wenig über seinen neuen Song gesprochen, den er im Juni natürlich mit im Gepäck hat.


Peter, am 2. Juni sind Sie zu Gast im Rostocker Ostseestadion. Sie standen bereits im vergangenen Jahr auf der Schalala-Bühne und haben dem Publikum mit ihren Hits so richtig eingeheizt! Wie haben Sie selber die Stimmung empfunden?
Peter Wackel: Es war einfach gigantisch! Ein echtes Heimspiel im Norden, denn so oft bin ich nicht an der Ostseeküste, das passt selten in den Tour-Plan. Umso überraschter war ich von der tollen Stimmung. Jedes Lied wurde mitgesungen.
Sie haben schnell die Zusage für Schalala 2018 gegeben. Das zeigt, dass es Ihnen in Rostock und speziell bei Schalala extrem gut gefallen hat, oder? Ist es für Sie ein Auftritt wie jeder andere oder ist ein Auftritt im Stadion schon noch mal was anderes?
Eine Wahnsinnsparty in so einer Location – ich war zuvor noch nie im Ostseestadion und wirklich beeindruckt. Das Stadion kennt man sonst nur aus dem Fernsehen und dann steht man selbst mitten drin auf der Bühne.
Sie sind gebürtiger Bayer, verbringen viel Zeit auf Mallorca – speziell im Bierkönig. Nun kommen Sie im Juni wieder hoch in den Norden. Gefällt es Ihnen hier? Werden Sie die Gelegenheit nutzen, um einen Abstecher nach Warnemünde an die Ostsee zu machen?
Ich bin schon relativ viel auf Mallorca und wenn die Saison ab Mai beginnt, dann bin ich mindestens zweimal pro Woche dort im Bierkönig und Oberbayern. Da tut dann mal so ein Ausflug an die Ostsee auch sehr gut. Ich habe schon viel von dem leckeren Räucherfisch in Warnemünde gehört und wenn die Zeit reicht, dann werde ich wohl zum Fischessen rüberfahren.
Ihre zahlreichen Ohrwürmer wie „Malle ist nur einmal im Jahr“ sorgen für Partyfeeling. Gibt es einen Song, den Sie ganz besonders gerne performen? Wenn ja, welchen und warum?
Ja, es gibt sogar einen brandneuen Song, eine Liebeserklärung an die Lieblingsinsel der Deutschen: „I love Malle“ Bei dem Song gehe ich selbst richtig ab. Sehr modern, coole Beats, lustiger Text – da kann ich beim besten Willen nicht still sitzen bleiben. Er ist ein echter Ohrwurm.
Wie entstehen Ihre Songtexte?
Meistens ist es eine kreative Zusammenarbeit mit meinem Produktionsstudio Xtreme Sound. Bei „I love Malle“ hatte ich genau im Kopf, was alles in den Text rein muss. Es ist meistens ein Prozess, bei dem geschliffen und gebastelt wird. Ich habe genaue Vorstellungen zum Sound und zum Arrangement. Es muss am Ende perfekt sein, damit ich Bock darauf habe, das Lied zu singen. Und das ist bei „I love Malle“ der Fall.
Haben Sie ein bestimmtes Ritual vor ihren Auftritt?
Nein, eigentlich nicht, dazu würde einfach die Zeit fehlen. Sobald das Intro startet, wird bei mir der Schalter umgelegt und dann bin ich geistig und körperlich ganz auf der Bühne. Ein Ritual ist seit über 20 Jahren die Begrüßung der Fans per Handshake in der ersten Reihe, insofern man an sie rankommt.
Am 2. Juni werden weitere viele tolle Schlager- und Partysänger die Bühne im Ostseestadion rocken. Gibt es einen Kollegen, auf den Sie sich besonders freust?
Ihr habt ein tolles Line-Up auf die Beine gestellt. Es sind alles sehr nette Kollegen!