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Handball Der SV Pädagogik fackelt beim 34:16 nicht lange

Von Klaus-Peter Kudruhs | 03.09.2019, 17:28 Uhr

Auch die Frauen der HSG Uni Rostock ziehen mit einem klaren Auswärtssieg in das Landespokal-Achtelfinale.

Im Achtelfinale des Handball-Landespokals der Frauen stehen nach dem SV Warnemünde und Rostocker HC II (beide Freilos) auch der SV Pädagogik und die HSG Uni. Der SV Eintracht schied bei Vize-Landesmeister Grün-Weiß Schwerin II fast schon erwartungsgemäß aus. Schaffen kann es noch der Bad Doberaner SV (erst am 2. November gegen Neukloster).

Vellahner SV – SV Pädagogik Rostock 16:34 (7:15)

Als „guten Auftakt“ bezeichnete Gäste-Trainerin Christiane Weber diese Partie. Die Rostockerinnen fackelten nicht lange und gewannen mehr als souverän. „Von Beginn an wollten wir über eine aggressive und ballorientierte Abwehr dem Spiel unseren Stempel aufdrücken, und das gelang hervorragend“, freute sich Christiane Weber.

Nach dem 4:0 (6.) hatte der SV Pädagogik schon zur Pause acht Tore Vorsprung, ließ trotz des klaren Vorsprungs nicht nach und legte in der zweiten Hälfte (19:9) noch weitere zehn Treffer zwischen sich und den Kontrahenten.

SV Pädagogik: Heike Suckow, Ines Weber – Maria Wendel 4, Anja Schultz 6, Kerstin Schümann 7, Alexis Waack 2, Peggy Wandel 3, Emely Böttcher, Nicole Rosentreter 6, Sandra Stepanek 4, Victoria Grube 1, Stefanie Asmus 1

SV Crivitz – HSG Uni Rostock 9:29 (5:13)

Ein Auftritt der Gäste fast ohne Fehl und Tadel. Einziger Kritikpunkt von Betreuer Peter Wallbaum war vielleicht höchstens die Chancenverwertung, denn u. a. blieben auch drei Siebenmeter ungenutzt. Aber das war unerheblich, denn schon mit dem 8:1 (16.) war klar, wer die Halle als Sieger verlassen würde.

HSG Uni Rostock: Katharina Hein, Juliane Karow – Anne Böttger 4/2, Franziska Thiel, Laura Schön 3, Christina Magritz 3/1, Anne Münickel 4, Hanna Fuhl 3, Tabita Breitsprecher 7, Josefine König 1, Josephine Zädow 4

SV Grün-Weiß Schwerin II – SV Eintracht 48:18 (26:9)

„Eine klare und erwartete Niederlage für unsere Eintracht. Trotzdem konnte unser neuformiertes und recht junges Team weitere Erfahrungen sammeln und diese hoffentlich für die neue schwere Saison nutzen“, so Gäste-Trainer Ralf Steinke. Die Rostockerinnen gerieten mit 0:8 (8.) zu schnell deutlich in Rückstand, kämpften aber und gaben sich auch in der zweiten Hälfte nicht auf. Die Überlegenheit des Gegners war zu groß.

SV Eintracht: Mette Kißhauer – Lena Mohrdieck, Nathalie Jakobs 5/1, Nele Klünder 2, Saskia Hantel 5, Frieda Burlander, Mandy Rohde, Cinzia Weeber, Carolin Fiedler 3, Laura Jankowski 3, Nele Falk, Sarah Kamp

Weitere Ergebnisse: HSV Grimmen – SSV Einheit Teterow 23:16, Mecklenburger SV – SV Motor Barth 28:16