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Rostock Verdacht auf Kinderpornografie

Von TANI | 11.09.2014, 20:24 Uhr

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es im Zusammenhang mit einer bundesweiten Razzia wegen Kinderpornografie.

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es im Zusammenhang mit einer bundesweiten Razzia vier Verdachtsfälle wegen Kinderpornografie. Betroffen ist auch Rostock.

Nach der Razzia im August habe die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main 79 Fälle an verschiedene Ermittlungsbehörden in zwölf Bundesländern abgegeben, darunter drei nach Rostock und einen nach Schwerin, so die Behörde gestern.

Die Staatsanwaltschaft Rostock bestätigte den Eingang der drei Fälle, weitere Details wurden mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen verweigert.

Bei der Razzia vor rund einem Monat in 125 Wohnungen von 115 Verdächtigen hatten die Beamten unter anderem 260 Computer, 850 externe Speichermedien wie Festplatten, 150 mobile Geräte wie Tablets und Smartphones und rund 7500 CDs oder DVDs sichergestellt. Fünf Verdächtigen wird schwerer sexueller Missbrauch vorgeworfen. Bei den Razzien ging es um den Verdacht der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes von Kinderpornografie.