Votum : Broderstorf: Nein zur Mastanlage

Verwaltung mit Verstärkung: Neben Bürgermeister Hanns Lange waren gestern auch die zuständige Sachbearbeiterin Jessica Joost, Simone Narajek als Leitende Verwaltungsbeamtin und Erhard Bünger als Amtsvorsteher (vorn, v. r.) bei der Sitzung dabei. Sven Markmann (hinten) vom Ingenieurbüro Wastra-Plan stellte die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung vor.
Verwaltung mit Verstärkung: Neben Bürgermeister Hanns Lange waren gestern auch die zuständige Sachbearbeiterin Jessica Joost, Simone Narajek als Leitende Verwaltungsbeamtin und Erhard Bünger als Amtsvorsteher (vorn, v. r.) bei der Sitzung dabei. Sven Markmann (hinten) vom Ingenieurbüro Wastra-Plan stellte die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung vor.

Die Gemeindevertreter haben das Vorhaben von Landwirt Jan-Hinrich Kühl abgelehnt. Der Grund: Die Zuwegung ist unzureichend erschlossen.

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27. März 2014, 06:00 Uhr

Mit deutlicher Mehrheit haben gestern Abend die Brodertorfer Gemeindevertreter eine geplante Hähnchenmastanlage abgelehnt. Das Votum wird nun auch dem Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg als Genehmigungsbehörde vorgelegt. Landwirt Jan Hinrich Kühl plant, im Ortsteil Fienstorf eine Mastanlage für 180 000 Tiere zu errichten. Die Gemeinde begründet ihr Votum mit einer fehlenden Erschließung für die gedachte Zuwegung zur Anlage. Etwa 60 besorgte Anwohner begleiteten die Entscheidung mit Applaus.

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