Misswahl : Christin gehört zu den Schönsten

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Die Rostockerin hat es bei der Wahl zur Miss Germany unter die besten acht geschafft. Für den Sieg reichte es leider nicht.

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10. Februar 2014, 12:00 Uhr

Am Ende hat Vivien Konca bei der Miss-Germany-Wahl am Sonnabend im Europark Rust die Nase vorn gehabt. Sie setzte sich gegen 23 Kandidatinnen durch. Eine sehr gute Figur im badischen Rust bei Freiburg machte jedoch auch Christin Trebesch aus Rostock. Die 25-Jährige schaffte es nicht ganz auf das Siegertreppchen, kam aber immerhin unter die Top acht. Mit dem Verlauf des Events war die attraktive Studentin zufrieden. „Es hat super viel Spaß gemacht. Insgesamt war das eine tolle Erfahrung. Außerdem bleibt das super Gefühl, es so weit geschafft zu haben“, sagte die junge Frau.

Qualifiziert für den Wettbewerb hatte sie sich in einer Sonderkategorie als Miss Pearl TV. Beim Finale hatte sie sich in Abendgarderobe, in Bade-Mode und bei der Interview-Runde dem Publikum und der Promi-Jury präsentiert. Unter anderem Ex-Fußball-Manager Reiner Calmund, Schönheits-Chirurg Werner Mang, Schlagersänger Roberto Blanco und die frühere Kunstturnerin Magdalena Brzeska nahmen die jungen Damen auf dem Laufsteg genauer unter die Lupe. Unter anderem in Roberto Blanco hatte Christin Trebesch einen vehementen Fürsprecher.

Nicht nur er zählte sie zu seinen Favoritinnen. In einem Beauty-Camp in der Lausitz wurden die 24 jungen Frauen auf den Wettbewerb vorbereitet. Von Zickenkrieg im Übrigen keine Spur. „Sicher, es gab schon mal Konflikte. Aber insgesamt haben wir uns alle sehr gut verstanden“, betonte die hoch gewachsene Rostockerin. Mit 1,80 Metern war sie die Größte aller Kandidatinnen.

Christin treibt gerne Sport, liest viel und mag es, durch die Welt zu reisen. Im großen Finale in Rust punktete die ebenso charmante wie sympathische Norddeutsche vor allen mit Natürlichkeit. „Ich bin eigentlich keine, die sich in den Vordergrund drängt. Mir sind Werte wie Zuverlässigkeit, Treue und Ehrlichkeit am wichtigsten“, antwortete sie auf die Fragen des Moderators bei der Vorstellung auf der Bühne.

Nach der festlichen Veranstaltung vor geladenen Gästen wurde ausgelassen gefeiert. Gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen enterte Christin Trebesch die After-Show-Party im glamourösen Club Berlin im Europapark. Zuvor sorgten die deutsche Elektro-Pop-Band Glasperlenspiel, Artisten des Europaparks und US-Musicalstars für eine besondere Atmosphäre im Euro-Dome. Jetzt geht es für die Schöne aus der Hansestadt erst einmal mit ihrem Studium an der Uni Rostock weiter. Die 25-Jährige möchte Kinderärztin werden. Derzeit schreibt sie an ihrer Doktorarbeit. Und da war das bunte Intermezzo im Badischen eine durchaus willkommene Ablenkung.

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