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Norddeutsche Neueste Nachrichten

18. August 2017 | 12:30 Uhr

Am Wochenende : KTV feiert die eigene Vielfalt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Große Resonanz: Das Stadtteilfest ist ruhiger geworden, aber nicht weniger abwechslungsreich

Die KTV macht nicht mehr blau, feiert aber trotzdem einmal im Jahr ihr beliebtes KTV-Fest Am Brink und rund um den Margaretenplatz. Da wird in Biergarten-Atmosphäre zusammengerückt und wer keinen Platz mehr findet, macht es sich auf den Bürgersteigen oder Treppenstufen der Hauseingänge bequem. Sehr beliebt waren am Sonnabend die Bühnen mit Live-Musik. Während Am Brink Hip-Hop angesagt war, durften sich die Künstler der KTV auf der offenen Bühne am Margaretenplatz präsentieren. Das Repertoire bewegte sich zwischen plattdeutschem Punk und Trommelgruppe und versuchte so, der kommerziellen Langeweile mal zu entfliehen. Der Freigarten des Peter-Weiss-Hauses oder eine Gospelandacht in der Heiligen-Geist-Kirche mit Musik von Queen boten weitere musikalische Höhepunkte für jeden Geschmack. Dazu gab es reichlich Kunsthandwerk zwischen Schmuck, Textilien und Upcycling-Produkten. Einige Geschäfte der Nebenstraßen stellten sich mit unterschiedlichen Aktionen vor. „Es ist familiärer geworden, aber immer noch spannend“, befindet Anwohner Tilmann Felgner und gönnte sich eine Auszeit mit Freundin Tina Hosch Am Brink. „Wir freuen uns immer, wenn wir in unserem Viertel Kulturelles erleben“, sagte sie. Die Grundschule hatte sich mit Vereinen auf ein Sportfest für Kinder eingestellt, denn die lieben bekanntlich Bewegung. Der Bunker toppte das noch mit Kletterspaß. „Wir sind erstaunt, die Resonanz ist überdurchschnittlich gut“, äußerte sich Mitorganisator Konrad Mühlichen zur gesamten Veranstaltung. Abends wurde die Party in die ansässigen Clubs verlegt. Der Stadtpalast punktete mit Elektrobeats, der Bunker mit Techno und im Zwischenbau wartete die Ü30-Party auf Gäste.  



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