Warnemünde : Polizei, Ämter und KOD kooperieren

Freuen sich über die Zusammenarbeit: Revierleiter Stefan Damrath (v. l.), der neue Sachgebietsleiter für Gaststätten Torben Panknin, Anne-Katrin Lantow und Veit Nehring vom KOD, Sachbearbeiter für Gaststätten Christoph Schröder und Polizeihauptkommissar Paul Soltow.
Freuen sich über die Zusammenarbeit: Revierleiter Stefan Damrath (v. l.), der neue Sachgebietsleiter für Gaststätten Torben Panknin, Anne-Katrin Lantow und Veit Nehring vom KOD, Sachbearbeiter für Gaststätten Christoph Schröder und Polizeihauptkommissar Paul Soltow.

Revierleiter Damrath verstärkt zur Hanse Sail die polizeiliche Präsenz im Seebad.

nnn.de von
10. August 2018, 08:00 Uhr

Pünktlich zum Auftakt der Hanse Sail arbeiten Polizei, Ämter und der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) noch enger zusammen. „Das haben KOD-Chef Andreas Bechmann und ich mit angekurbelt“, sagt Erster Polizeihauptkommissar Stefan Damrath, Revierleiter aus Lichtenhagen. Die KOD-Mitarbeiter Veit Nehring und Anne-Katrin Lantow arbeiten bereits in Markgrafenheide mit den Kontaktbeamten Olaf Schöpke und Heiko Heyden zusammen. Jetzt wird das Kooperationsmodell auch in Warnemünde weitergeführt. „Es birgt etliche Vorteile“, sagt Lantow. Gestern wurden sie noch durch Torben Panknin, neuer Sachgebietsleiter für Gastgewerbe, und Sachbearbeiter Christoph Schröder unterstützt, die nach einer Rücksprache mit dem Betreiber der Außengastronomie beim Bahnhof hinzugezogen wurden. „Im vergangenen Jahr war es dort zur Sail sehr laut und auch länger offen“, erinnert sich Damrath. Und damit es dieses Jahr nicht erneut ausufert, haben der neue Sachgebietsleiter und ein Sachbearbeiter dort das Gespräch gesucht. Auch in diesem Bereich werden die Beamten der Polizeistation, der Bäderdienst und der KOD teilweise vorbeugend tätig. „Zur Hanse Sail haben wir die Polizeipräsenz verstärkt“, kündigt Damrath an. Die Punkte, die Veit Nehring und seine Kollegen mit abhandeln und zur Anzeige bringen werden, sind illegaler Müll, Falschparken und andere Ordnungswidrigkeiten wie das Führen von Hunden ohne Steuermarke.

Beim KOD sind zehn Frauen und Männer hinzugekommen. Sie werden in verschiedenen Vierteln eingesetzt. Gerade kürzlich wurde in Markgrafenheide eine größere Aktion gegen das Falschparken durchgeführt. Die beiden KOD-Mitarbeiter sind zu Fuß, mit dem Rad und manchmal auch mit den Streifenbeamten der Polizei unterwegs. „Auf alle Fälle profitieren viele Seiten von diesem behördlichen Schulterschluss“, sagt Damrath.

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