Entwicklung von Warnemünde : Gemeindezentrum zeigt Aktivausstellung zur Stadtplanung

Das Ostseebad Rostock-Warnemünde mit dem Alten Strom (Mitte), der früheren Hafenzufahrt und heutigem Fischerei- und Sportboothafen, fotografiert aus 100 Metern Höhe vom Bockkran der Kvaerner Warnow Werft.
Das Ostseebad Rostock-Warnemünde mit dem Alten Strom (Mitte), der früheren Hafenzufahrt und heutigem Fischerei- und Sportboothafen, fotografiert aus 100 Metern Höhe vom Bockkran der Kvaerner Warnow Werft.

Die Ausstellung zeigt bestehende Konzepte der Ortsentwicklung und ermöglicht die aktive Beteiligung der Einwohner.

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03. September 2020, 12:15 Uhr

Warnemünde | Wie soll sich Warnemünde weiterentwickeln? Einheimische der Ostseebäder Warnemünde und Hohe Düne sind aufgerufen, diese Frage jetzt mit Stadtplanern im Rahmen der Fortschreibung des Strukturkonzepts für die Ortsteile zu diskutieren. Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:

  • Was ist den Menschen in Warnemünde besonders wichtig?
  • Welche Ideen gibt es, was man in im Ortsteil besser machen könnte?
  • Oder gibt es Fragen zu bestimmten Projekten oder Quartieren?

Ausstellung und Diskussionsforum online

Im Rahmen einer umfangreichen Aktiv-Ausstellung „Warnemünde für alle – von allen!“ werden die bisherigen Ortsentwicklungen, der aktuelle Stand der Planungen sowie neue Vorstellungen und Ideen präsentiert. Die Ausstellung wird am Sonnabend, den 5. September um 16 Uhr eröffnet und ist dann bis 15. September jeweils von 14 bis 19 Uhr im Gemeindezentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Warnemünde zu sehen.

Begleitend finden Diskussionsrunden zu Schwerpunkthemen statt.

Gleichzeitig wird die gesamte Ausstellung in erweiterter Form auch online gezeigt. Die Internetseite dafür unter der www.strukturkonzept-warnemuende.de wird am 6. September freigeschaltet. Sie bietet die Möglichkeit, alle Themen zu kommentieren.

Im Auftrag des Amtes für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft wird der Diskussionsprozess durch das Planungsbüro BSR – Büro für Stadt- und Regionalentwicklung begleitet.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
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