Mikroplastik in der Umwelt : Warnemünder Forscher warnen vor der Düngung mit Klärschlamm

von 04. Januar 2022, 10:29 Uhr

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In der Probe aus einem mit Klärschlamm behandelten Boden sind zwischen Pflanzenfasern auch Mikroplastikfasern ab einer Größe von 0,5 Millimetern zu erkennen. Weitere Laboranalysen geben Aufschluss über die Anzahl und das Material der Fasern.
In der Probe aus einem mit Klärschlamm behandelten Boden sind zwischen Pflanzenfasern auch Mikroplastikfasern ab einer Größe von 0,5 Millimetern zu erkennen. Weitere Laboranalysen geben Aufschluss über die Anzahl und das Material der Fasern.

Studien beweisen nun, dass kleine Kunststoffteile ganz leicht in den Boden auf Äckern gelangen.

Warnemünde | Wird Klärschlamm auf Äcker gegeben, kann Mikroplastik (MP) tief in den Boden und auf angrenzende Felder geraten. Das bestätigen Studien im Rahmen des BMBF-Projektes MicroCatch_Balt, teilte Kristin Beck, Sprecherin des Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), mit. Auch interessant: Klärschlamm soll ab 2025 in Rostock verbrannt werden ...

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